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Business, Recht

Globales Rebranding von HeidelbergCement mit Gleiss Lutz

©ejn

Kein „Cement“ mehr. Baustoffkonzern HeidelbergCement wird weltweit zu „Heidelberg Materials“: Kanzlei Gleiss Lutz hilft beim Rebranding in 70 Ländern, das mehr Nachhaltigkeit ausdrücken soll.

Ein Gleiss Lutz-Team hat den internationalen Baustoffkonzern HeidelbergCement beim globalen Rebranding mit dem neuen Unternehmenskennzeichen „Heidelberg Materials“ beraten. Dabei wird aus „HeidelbergCement“ das ESG-trächtigere „Heidelberg Materials“: „Heidelberg“ bleibe als Synonym für Kontinuität und Marktführerschaft bestehen, „Materials“ ersetze „Cement“ und stehe für ein innovatives Portfolio nachhaltiger und intelligenter Baustoffe sowie digitaler Lösungen, wie es heißt.

Das neue Unternehmenskennzeichen „Heidelberg Materials“ unterstreiche das Ziel des DAX-Konzerns, das erste klimaneutrale Unternehmen der Branche zu werden. Heidelberg Materials hat rund 53.000 Beschäftigte und gilt als weltweite Nr. 2 bei Zement.

Der Ablauf

Im ersten Schritt wurde der neue Markenauftritt „Heidelberg Materials“ auf Konzernebene im September 2022 eingeführt. Seit Anfang 2023 wird das Rebranding auch bei nationalen und internationalen Tochtergesellschaften schrittweise umgesetzt. Gleiss Lutz begleitet dabei die strategische Umsetzung des Rebranding-Prozesses. Für die neue Unternehmensbezeichnung „Heidelberg Materials“ wurde demnach ein Portfolio aus nationalen Marken, Unionsmarken und internationalen Registrierungen in weltweit rund 70 Ländern angemeldet.

Die Beratungsteams

Das Rebranding wird für Heidelberg Materials inhouse von Roland Sterr (General Counsel), Wolfram Gärtner (Global Lead Counsel Technology & IP) und Julia Klimm (Legal Counsel Commercial Law/ Technology & IP) begleitet. Im Gleiss Lutz-Team sind Andreas Wehlau (Partner), Matthias Werner (Counsel, beide Federführung) und Johannes Bernhardt (alle IP/IT, alle München).

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