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Business, Recht, Steuer

Mazars Austria ist „Challenger“ mit 12 Prozent Umsatzplus

Peter Wundsam ©Mazars

Österreich. Wirtschaftsprüfungs- und Steuerkanzlei Mazars Austria hat im letzten Geschäftsjahr ein Umsatzplus von 12,2 Prozent erzielt und sieht sich damit als „Challenger Nummer eins“.

Man habe als „Challenger Nummer eins“ Mandatsgewinne in allen Bereichen erzielt und sich um mehrere leitende neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstärkt, heißt es in einer Aussendung. Zu den Marktführern in Österreich gehören die Big Four (also Deloitte, EY, KPMG, PwC) bzw. BDO, LBG, TPA und andere stark auf dem heimischen Markt präsente Kanzleien.

Die Zahlen

Konkret hat Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Mazars Austria laut den Angaben das Geschäftsjahr 2021/22 mit einem Umsatzplus von 12,2 Prozent auf 20,3 Mio. Euro abgeschlossen und setze damit ihren Erfolgskurs fort. Wachstumstreiber seien der Trend zu Outsourcing von Personalverrechnung, Reporting, Accounting sowie die Beratung und das Reporting im Bereich ESG für große Mittelstandsunternehmen. Die internationale Mazars-Gruppe, zu der Mazars Austria gehört, verzeichnet ein Rekordwachstum beim Umsatz von 16,4 Prozent.

„Uns geht es um mehr als um nackte Zahlen und Bilanzen, wir verstehen uns als Full-Service-Anbieter für ganzheitliche Beratungs- und Prüfungsleistungen“, so Peter Wundsam, Managing Partner von Mazars Austria. „Wir übernehmen zudem Verantwortung für unsere Kund*innen und auch für die Gesellschaft – und der Erfolg gibt uns Recht.“

Bedeutende Mandatsgewinne verzeichnete Mazars laut den Angaben im abgelaufenen Geschäftsjahr im Sektor Outsourcing durch neue Klient*innen in der Personalverrechnung auf dem Wiener Tourismus- und Hotelmarkt sowie im Bereich der Abschlussprüfung bei international tätigen Unternehmen und Niederlassungen weltweit tätiger Konzerne.

ESG als Wachstumstreiber

Man verzeichne auch einen steigenden Bedarf an Beratung, Prüfung und Berichterstattung im Bereich Environment, Social und Governance (ESG). Etwa 2.000 Unternehmen werden allein in Österreich nach der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der Europäischen Union zukünftig berichtspflichtig. Eine große Herausforderung vor allem für den Mittelstand. Mazars baue daher sein Sustainability-Team weiter aus.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich Mazars Austria um zwei Geschäftsführer*innen, zwei Prokurist*innen und um eine Reihe von Top-Expert*innen verstärkt. „Unsere Kanzlei zeichnet ein Challenger-Geist auf allen Ebenen aus“, so Wundsam. „Wir wollen weiter wachsen, neue Kund*innen und Märkte gewinnen und das Oligopol der Big Four für mehr Wettbewerb aufbrechen. Es freut uns, dass viele Expert*innen mit uns diesen Weg gehen wollen.“

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