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Business, Finanz, Personalia, Recht

Raiffeisen macht Johannes Rehulka zum Generalsekretär

Johannes Rehulka ©Sabine Klimpt

Giebelkreuz-Funktionäre. Raiffeisen Österreich bestellt Johannes Rehulka zum neuen Generalsekretär. Er ist in Personalunion auch Fachverbands-Chef und folgt auf Andreas Pangl.

Auf Vorschlag des neu gewählten Raiffeisen Generalanwalts Erwin Hameseder hat die Generalanwaltschaft des Österreichischen Raiffeisenverbandes (ÖRV) mit 1. März 2023 Johannes Rehulka (42) zum neuen Generalsekretär des ÖRV bestellt, teilt die Organisation in einer Aussendung mit.

Rehulka übernehme damit die Nachfolge von Andreas Pangl, der neun Jahre lang diese Funktion unter Generalanwalt Walter Rothensteiner ausgeübt hat und nun altersbedingt ausscheide. Hameseder bedankte sich bei Pangl für seine hervorragende Arbeit in den vergangenen Jahren und wünschte ihm alles Gute für die Zukunft.

Die Laufbahn

Rehulka ist promovierter Jurist und war laut den Angaben nach der absolvierten Gerichtspraxis beim Europäischen Gericht 1. Instanz in Luxemburg und dem Institut für Europarecht an der Universität Wien tätig. Ende 2008 wechselte er ins Justizministerium, wo er stellvertretender Kabinettschef war, bevor er 2012 zum Fachverband wechselte und ab 2014 dort Geschäftsführer wurde.

Verband und Banken vereinigt

Johannes Rehulka werde als Profi der Interessenvertretung die Position des Generalsekretärs in Personalunion mit seiner bisherigen Funktion als Geschäftsführer des Fachverbandes der Raiffeisenbanken übernehmen. Diese Doppelfunktion soll die Außenvertretung des Raiffeisenverbandes künftig stärken, so der ÖRV. Generalanwalt Erwin Hameseder: „Er ist seit Jahren ein verlässlicher Ansprechpartner für politische Entscheidungsträger und genießt das Vertrauen unserer Mitglieder. Interessenvertretung aus einer Hand machen zu können, stärkt hier unsere Position.“

Rehulka über seinen Auftrag: „Der ÖRV versteht sich nicht nur als Dienstleister nach innen – etwa über die genossenschaftliche Revision, Beratung oder Weiterbildung am Raiffeisen Campus. Er soll künftig zu einer hörbaren Stimme für die Anliegen der heimischen Genossenschaften nach Außen gegenüber der Politik ausgebaut werden.“ Rehulka will auch verstärkt die Bedeutung der Genossenschaften für die Regionen in Österreich hervorheben.

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