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Business, M&A, Recht

CMS berät Alpla bei Joint Venture in Spanien

Alexander Rakosi ©CMS / Michael Sazel

Pharmabranche. Die österreichische Alpla Group gründet ein Joint Venture mit dem spanischen Verpackungsunternehmen Inden Pharma. Kanzlei CMS ist behilflich.

Die Alpla-Gruppe und Inden Pharma verstärken damit ihre Präsenz auf dem Pharmamarkt, so die beratende Kanzlei: Alpla Pharma bringe Produktionsstandorte in Griechenland und Polen und Inden Pharma zwei Anlagen in Spanien in die Kooperation ein. Gemeinsam planen sie einen Standort in Deutschland zu errichten und ihre Produktion in den nächsten fünf Jahren zu verdreifachen.

Die Aufgabe

Grenzüberschreitende Joint Venture Projekte bringen juristische Herausforderungen, die die Zusammenarbeit international erfahrener Teams aus unterschiedlichen Fachbereichen und Jurisdiktionen erfordern, heißt es dazu weiter. Konkret waren CMS Büros in Österreich, Spanien, Deutschland und Polen bei dem Mandat involviert.

  • Das Team von CMS Österreich bestand aus Alexander Rakosi, Florian Mayer, Anna Hiegelsperger, Livia Landskron, Ramona Mujanovic, Rebecca Herlitz, Rupert Riedl sowie Hannah Gierlinger (alle Corporate/M&A). Der Bereich Intellectual Property war durch Hans Lederer vertreten. Um Kartellrechts- und Wettbewerbsrechtsfragen kümmerten sich Dieter Zandler, Vanessa Horaceck und Stefan Sottner.
  • Zum Team von CMS Spanien, das von Luis Miguel De Dios und Jorge Peris Hevia angeführt wurde, gehörten im Bereich Corporate/M&A Ana Vázquez Recio, Lucía Signes de Mesa und Saphira Mouzayek. Im Zuge der Due Diligence Prüfung waren zusätzlich Víctor Sanjuán Mira, María José Ramos Aguilar, Guillermo García Diéguez, Irene San Martín García und Ricardo Gómez-Barreda de la Gándara involviert. Die Steuerrechts-Expertise kam von Ricardo Héctor und Marta Burgos Murillo.
  • Zum Team von CMS Deutschland gehörten Malte Bruhns, Laura Christin Stein, Christin Fischer und Moritz Ziegler.
  • Das Team von CMS Polen bestand aus Blazej Zagorski, Joanna Bialoskorska und Aleksandra Dalecka.

Das Statement

Alexander Rakosi, Partner bei CMS Wien und federführend für den erfolgreichen Abschluss des Joint Ventures verantwortlich: „Grenzüberschreitender Technologie- und Know-how-Transfer wird für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg unserer Klient*innen immer wichtiger. Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit unserem globalen CMS-Netzwerk, unserer internationalen Erfahrung und unserer fundierten Expertise bei grenzüberschreitenden Deals einen wertvollen Beitrag dazu leisten können.“

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