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Business, Recht, Veranstaltung

Energiewirtschaft soll mehr Frauenpower bekommen

Nicole Prieller, Christiane Brunner, Barbara Schmidt ©Hannah Ecker

Diversität. Die Managementposten in der Energiewirtschaft sind nur zu rund 10 Prozent von Frauen besetzt. Das Netzwerk #Powerfrauen lud deswegen unlängst zum Event „Die Energiezukunft ist weiblich“.

Der Frauenanteil in Österreichs E-Wirtschaft ist gering. Die Spitzenvertreter der Branche sind überwiegend männlich, im Management sind nur rund 10 Prozent Frauen vertreten. Nun will das Netzwerk #Powerfrauen, unterstützt von Oesterreichs Energie, mit dem Event „Die Energiezukunft ist weiblich“ einen Wechsel in der Branche starten.

„Mit dem Netzwerk #Powerfrauen stärken wir uns gegenseitig, lernen voneinander und holen Frauen vor den Vorhang, die mit ihrer Arbeit die Energiewende ermöglichen. Die Veranstaltung zeigt uns, dass wir gemeinsam in kurzer Zeit erfolgversprechende Ergebnisse auf den Tisch bringen können“, so Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie.

Diversität und neue Arbeitswelten

Data Economist Sabine Seymour referierte bei der Veranstaltung „Die Energiezukunft ist weiblich“ in ihrer einführenden Keynote, wie der Einsatz von neuen Arbeitswelten und mehr Diversität die Energiewende beeinflussen. Brigitte Bach, Vorständin der Salzburg AG, stellte das aktuelle Projekt der Dekarbonisierung des Energiesystems in Salzburg vor.

Die Geschäftsführerin der Energie AG Oberösterreich Trading GmbH, Melanie Schönböck, berichtete über die Anforderungen an fachliche und soziale Kompetenzen in Hinblick auf den Energiehandel in volatilen Zeiten. Die technische Projektleiterin der Burgenland Energie AG, Jessica Bauer, gab einen Einblick in das „Repowering“ für die Energiezukunft.

Nadine Kroemer, Operator Schaltanlage bei Austrian Power Grid, erzählte über ihre Erfahrungen als Operator und über das Projekt „Female EmPOWERment“. Nicole Prieller, Partnerin bei PwC Österreich und Leiterin des Bereichs Workforce Transformation, referierte über „Power of Diversity“.

Über Oesterreichs Energie

Oesterreichs Energie vertritt seit dem Jahr 1953 die Brancheninteressen der E-Wirtschaft gegenüber Politik und Verwaltung. Die rund 140 Mitgliedsunternehmen erzeugen mit rund 20.000 Mitarbeitern etwa 90 Prozent des österreichischen Stroms.

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