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Business, Finanz, M&A, Recht

EnBW verkauft Hälfte von 2,4 Mrd. Euro-Windpark mit Clifford Chance

©ejn

Erneuerbare Energie. Der Offshore-Windpark „He Dreiht“ wird Strom für 1,1 Millionen Haushalte liefern. ENBW gab jetzt 49,9% an Finanzunternehmen ab, beraten von Clifford Chance.

Anwaltssozietät Clifford Chance hat EnBW laut den Angaben beim Verkauf einer 49,9-prozentigen Beteiligung am geplanten Offshore-Windpark „He Dreiht“ in der Nordsee beraten. Käufer ist ein Konsortium bestehend aus Allianz Capital Partners, AIP und Norges Bank Investment Management. Bei „He Dreiht“ handelt es sich um einen der größten Offshore-Windparks Deutschlands sowie eines der größten Projekte der Energiewende in Europa.

Das Projekt

Der Windpark wird etwa 85 Kilometer nordwestlich von Borkum und rund 110 Kilometer westlich von Helgoland entstehen und soll Ende 2025 in den kommerziellen Betrieb gehen. „He Dreiht“ wird voraussichtlich grünen Strom für umgerechnet 1,1 Millionen Haushalte erzeugen. Das Investitionsvolumen beträgt rund 2,4 Milliarden Euro. Das beratende Clifford Chance-Team für EnBW stand unter der Leitung von Partner Dominik Heß.

Die Statements

Dominik Heß, Corporate/M&A-Partner bei Clifford Chance in Düsseldorf: „Diese Transaktion zeigt erneut die besondere Bedeutung von Investitionen in die Energiewende und die Rolle des praxisübergreifenden Teams von Clifford Chance.“

Björn Heinlein, Corporate/Energy-Of Counsel bei Clifford Chance in Düsseldorf: „Da He Dreiht als einer der ersten Offshore-Windparks keine staatliche Förderung erhalten wird, lag neben der Beratung zu M&A- und Finanzierungs-Aspekten ein großer Schwerpunkt unserer Beratung auf der Strukturierung der Stromlieferverträge (PPAs) sowie der Verhandlung langfristiger Stromabnahmeverträgen (Corporate PPAs). Letztere konnten bereits mit namhaften Unternehmen wie Fraport, Evonik, Salzgitter und Bosch und einem Volumen von insgesamt 335 MW abgeschlossen werden.“

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