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Bildung & Uni, Business, Nova, Recht

Neue Bücher zur Pflege: Tipps, Management und Historie

Der Pflege-Ratgeber ©Linde

Health & Care. Heute ist internationaler Tag der Pflege: Neuerscheinungen von Austrian Standards, Facultas und Linde beleuchten das Thema praktisch, rechtlich und historisch.

Am 12. Mai ist internationaler Tag der Pflege: Austrian Standards und weitere Fachverlage widmen aktuelle Neuerscheinungen den Menschen in Pflegeberufen und im Gesundheitswesen. So will Autor Christoph Zulehner mit seiner Fachpublikation „Personalbedarf und Personaleinsatz in Gesundheits- und Pflegeunternehmen“ eine praxisnahe und schrittweise Arbeitsgrundlage bieten, heißt es beim Verlag von Austrian Standards, wo jetzt eine neue, vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage erschienen ist.

Ergänzend gibt es einen zweitägigen Lehrgang, der sich ebenfalls um das System des Personaleinsatzes im Healthcare-Bereich dreht. Zulehner ist Fachautor, -vortragender und allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Management von Gesundheits-, Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen.

Die Pflege zuhause

Rund 468.000 Menschen beziehen in Österreich Pflegegeld, sind also auf Betreuung und Hilfe angewiesen. Mehr als doppelt so viele Personen sind auf irgendeine Art und Weise in die Pflege und Betreuung eines anderen Menschen involviert. „Der Pflege-Ratgeber“ (Hrsg. Peter Resetarits) von Linde soll Tipps für die Praxis und bei der Auswahl eines Pflegedienstes bzw. des passenden Heims geben. Auch die Kosten, der Heimvertrag, die Vorsorgevollmacht und Erwachsenenvertretung, Patienten- und Sterbeverfügung, vorhandene Unterstützungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige u.a. werden erörtert.

Die jetzt erschienene dritte Auflage stellt das Modellprojekt „Community Nursing“ vor, das gemeindenahe Gesundheitsförderung, Unterstützung, Beratung und Prävention ermöglichen soll.

Die Geschichte der Pflege

Mit „Zur Geschichte der Pflege“ (Martina Hiemetzberger, Robert Hamedinger) will Verlag Facultas einen Streifzug durch die Geschichte der Pflege bieten: Erst die Auseinandersetzung mit den historischen Wurzeln helfe dabei, pflegerisches Handeln und Verhalten zu verstehen und zu reflektieren, um in der Gegenwart aktiv mitzugestalten und auf die Zukunft der Pflege Einfluss zu nehmen.

Konkret soll das Buch auf rund 260 Seiten einen kurzweiligen Überblick über die Entwicklung der Pflege bieten – von der Urgeschichte über die frühen Hochkulturen, Antike und Mittelalter, die Neuzeit und die Zeitgeschichte bis hin zur Gegenwart. Breiter Raum wird den Ausbau- und Reformbestrebungen der letzten 150 Jahre gewidmet, vom AKH Wien über die Gründung des Roten Kreuzes bis zu den Auswirkungen des Lainz-Skandals. Außerdem gibt es einen internationalen Pflege-Vergleich mit Blick auf Europa und die USA.

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