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Bildung & Uni, Business, Nova, Recht, Veranstaltung

Symposium zu Kunst und KI an der Donau-Uni

Donau-Uni Krems ©Walter Skokanitsch

Krems. Die Universität für Weiterbildung Krems veranstaltet am 6. Juni 2023 das Symposium „Museum + Recht“. Diesmal geht es um Kunst von und mit künstlicher Intelligenz (KI).

Bei dieser insgesamt dritten Auflage des Symposiums „Museum + Recht“ werde Kunst von und mit künstlicher Intelligenz (KI) ebenso beleuchtet wie ihre Einsatzmöglichkeiten in der kuratorischen Praxis und Vermittlung, insbesondere auch aus juristischer Perspektive, heißt es dazu. Auch das Themenfeld Blockchain und NFT, Non-Fungible Token, wird mit Fokus auf den Ausstellungskontext behandelt. Den Abschluss bildet der Launch des neuen Zentrums für Kulturen und Technologien des Sammelns an der Donau-Uni.

Neue Herausforderungen

Die museale Sammlungspraxis sei angesichts der rasanten technologischen Entwicklungen und gesellschaftlichen Veränderungen mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert, die neue inter- und transdisziplinäre Sichtweisen erfordern. Im Fokus der dritten Tagung von „Museum+Recht” stehen der Einsatz künstlicher Intelligenz im Zusammenhang mit der Schaffung von Kunstwerken und ihrer Kuratierung. Born-digital Art sei längst etabliert und erfahre in Zusammenhang mit neuen Technologien – allen voran NFT bzw. Blockchain – eine weitere Facette.

All diese technologischen Entwicklungen eröffnen gleichzeitig neue rechtliche Fragestellungen. So begegnen Sammlungseinrichtungen beim Ankauf, der dauerhaften Sicherung und der öffentlichen Zugänglichmachung regelmäßig gewissen Rechtsunsicherheiten, vor allem im Hinblick auf den Umgang mit Urheberrechten. Schließlich gelte es Fragen rund um innovative Methoden der Kunstvermittlung fachübergreifend zu bewerten. Die wissenschaftliche Leitung des Symposiums liegt bei Univ.-Prof. Anja Grebe, Univ.-Prof. Clemens Appl, Univ.-Prof. Homar und Hanna Brinkmann.

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