Open menu
x

Bequem up to date mit dem Newsletter von Extrajournal.Net!

Jetzt anmelden, regelmäßig die Liste der neuen Meldungen per E-Mail erhalten.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Newsletter-Seite sowie in unserer Datenschutzerklärung.

Business, Recht, Tools

Spitch will Compliance und Partnerwahl bei KI in den Fokus rücken

Bernd Martin ©Spitch

KI-Dialogsysteme. Anbieter Spitch fokussiert auf der Messe CCW 2024 auf KI-Sprachdialoge, die die Vorschriften einhalten (Compliance) und zum richtigen Ansprechpartner in der Firma durchstellen.

Die Spitch AG, ein Schweizer Entwickler von Sprach- und Textdialog­systemen mit Künstlicher Intelligenz, ist auf der CCW 2024 in Berlin in Halle 3 (Stand B18) präsent. Die Kongressmesse für Kundendialog findet vom 26. bis 29. Februar im ECC in Berlin statt.

Spitch stellt laut den Angaben an der diesjährigen CCW zwei Themen in den Mittelpunkt: die automatische Analyse von Sprachdialogen, um Verbesserungspotenziale zu identifizieren und die Einhaltung von Compliance-Notwendigkeiten zu überwachen, und das Durchstellen eingehender Anrufe zum richtigen Ansprechpartner in der Organisation.

Bei Anruf erkennen, was der Kunde (wirklich) will

Bei Inbound-Calls sei die von Spitch entwickelte Künstliche Intelligenz in der Lage, das Anliegen anhand sogenannter „Intents“ zu erkennen. Das System finde im Dialog mit dem Anrufer heraus, worum es geht und in welche Kategorie sein Thema fällt. Solche „Intents“ werden branchen- und firmenspezifisch erarbeitet und können bei einer Bank beispielsweise Öffnungszeiten, Online-Banking, Kartenproblem, Geldanlage, Bankschliessfach, Immobilien oder Termine sein. Spitch Account Manager Bernd Martin spricht dazu am 27.2. um 15 Uhr.

Beim zweiten Schwerpunkt auf der CCW, Speech Analytics, werden Sprachdialoge automatisch analysiert. Hierzu will Spitch in Berlin erstmals sein KI-gestütztes Tool Speech Analytics Summarization und Quality Management vorstellen, das Zusammenfassungen von Gesprächen erstellt.

Weitere Meldungen:

  1. Anantara Hotels übernimmt Palais Hansen mit Kanzlei Dorda
  2. Andritz: Prehofer und Stadler sollen Aufsichtsrätinnen werden
  3. Geldsegen: Jeder Norweger besitzt 259.000 Euro im Staatsfonds
  4. US-Regierung verkauft das „kleine Weiße Haus“ mit Luther