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Bildung & Uni, Recht, Steuer

Neuerscheinung: Besteuerung von Krypto-Werten in Österreich, Italien, EU

©Facultas

Steuerrecht & Digitalisierung. Eine Neuerscheinung beleuchtet die steuerlichen Regeln beim Handel mit Krypto-Werten. Basis ist eine Fachtagung an der Uni Innsbruck.

Der Handel mit Kryptowerten hat neue Leistungsfähigkeit geschaffen, die auch steuerlich Berücksichtigung finden muss, heißt es beim Verlag Facultas: Die Neuerscheinung „Besteuerung von Kryptowerten: EU, Österreich, Italien“ (Herausgeber: Peter Hilpold, Verena Hörtnagl-Seidner) soll auf rund 130 Seiten ein Licht darauf werfen.

Die Europäische Union hat mit der Verordnung (EU) 2023/1134 (MiCA-VO) über Märkte für Kryptowerte eine Basisregelung eingeführt, die auch im Steuerrecht Berücksichtigung findet. Dieser Band enthält eine Reihe von Beiträgen, die die MiCA-VO und die einschlägigen steuerrechtlichen Regeln in Österreich und in Italien analysieren, sowie zu den EU-rechtlichen Vorgaben dazu, heißt es weiter: Dabei geht es insbesondere um die Verordnung (EU) 2023/1114 über Märkte für Kryptowerte bzw. „Markets in Crypto Assets Regulation“ (MiCAR oder ViCA-VO). Er ist Ergebnis einer Tagung an der Universität Innsbruck in Zusammenarbeit des Instituts für italienisches Recht und des Instituts für Unternehmens- und Steuerrecht.

Die Herausgeber

  • MMMag. Dr. Peter Hilpold ist Professor für Völkerrecht, Europarecht und Vergleichendes Öffentliches Recht an der Universität Innsbruck, wo er auch italienisches Steuerrecht lehrt.
  • MMag. Dr. Verena Hörtnagl-Seidner ist assoziierte Professorin für Finanzrecht an der Universität Innsbruck.

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