Frankfurt. Die Deutsche Bank holt sich 1,5 Milliarden Euro in Form von zusätzlichem Kernkapital (AT1). Kanzlei Hengeler Mueller half dabei.
Die Deutsche Bank AG hat Kapitalinstrumente des zusätzlichen Kernkapitals (Additional Tier 1-Kapitalinstrumente) im Nennwert von 1,50 Milliarden Euro begeben, so Kanzlei Hengeler Mueller, die die Joint Lead Manager bei der Transaktion beraten hat. Die Wertpapiere haben demnach einen jährlich zahlbaren fixen Zinskupon von 8,125 Prozent bis zum 30. April 2030. Der Zinssatz werde ab dem 30. April 2030 für jeweils fünf Jahre neu festgesetzt auf der Basis des dann geltenden fünfjährigen Euro Swap-Satzes plus des anfänglichen Kreditaufschlags von 5,261 Prozent p.a.
Das Beratungsteam
Im Hengeler Mueller-Team waren (im Kapitalmarktrecht): Alexander Rang (Partner, Federführung), Pascal Brandt, Konrad Schäfer (beide Associates, alle Frankfurt); im Steuerrecht: Matthias Scheifele (Partner), Tim Würstlin (Associate, beide München).
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