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Business, Recht

Schönherr berät Verdane-Fonds bei Investition in Fiskaly

Thomas Kulnigg ©Schönherr

Wien. Wirtschaftskanzlei Schönherr hat den Private-Equity-Fonds Verdane bei einer Investition in das Wiener FinTech Fiskaly beraten.

„Diese Transaktion unterstreicht das steigende Interesse und Vertrauen in den FinTech-Sektor in Österreich, und in Europa allgemein“, so Partner Thomas Kulnigg, der federführend auf Seite von Schönherr tätig war. Das Closing der Transaktion steht laut einer Aussendung noch unter dem Vorbehalt der Erfüllung bestimmter aufschiebender Bedingungen.

Verdane ist ein Investmentunternehmen, das laut den Angaben primär in Unternehmen in den Bereichen Digitalisierung und Dekarbonisierung investiert. Die Verdane-Fonds verfügen demnach über ein Gesamtvolumen von rund 6,9 Mrd. Euro und haben seit dem 2003 rund 400 Investitionen getätigt. Verdane verfügt über Niederlassungen in Berlin, München, Kopenhagen, Helsinki, London, Oslo und Stockholm und beschäftigt rund 140 Mitarbeiter.

Das Unternehmen verfügt über das Nachhaltigkeitszertifikat „B Corporation“ und investiert laut eigenen Angaben nur in Unternehmen, die in einem zukünftig nachhaltigeren Wirtschaftsumfeld erfolgreich sein können. Die Anteile an Verdane werden teilweise von der Verdane-Stiftung gehalten, welche sich auf zwei Bereiche konzentriert: Klimawandel und lokale Gemeinschaften.

Das Wiener FinTech Fiskaly wurde 2019 von Johannes Ferner (CEO), Patrick Gaubatz (CTO) sowie Simon Tragatschnig (COO) gegründet und entwickelt cloudbasierte Fiskalisierungslösungen. Das Produkt „Fiskaly Sign“ bietet beispielsweise API-gesteuerte Fiskalcode-Generierung und Validierungsdienste in Übereinstimmung mit den jeweiligen landesspezifischen Gesetzen. Fiskaly hat seinen Hauptsitz in Wien und Tochtergesellschaften in Deutschland, Spanien und Italien.

Das Beratungsteam

  • Das Team bei Schönherr wurde von Partner Thomas Kulnigg und Rechtsanwalt Niklas Kerschbaumer geleitet und bestand weiters aus Christoph Haid (Partner), Bianca Duca (Rechtsanwältin) und Alexandru Caprau (Rechtsanwaltsanwärter) für den investitions- und fusionskontrollrechtlichen Freigabeprozess der Transaktion sowie Dominik Tyrybon (Rechtsanwalt), Clemens Rainer (Partner), Rebecca Schretzmayer (Rechtsanwaltsanwärterin), Nina Zafoschnig (Rechtsanwältin), Alexander Pabst (Rechtsanwalt), Florian Terharen (Rechtsanwaltsanwärter), Denise Stahleder (Rechtsanwaltsanwärterin), Stefan Kühteubl (Partner), Carina Fürnkranz (Rechtsanwaltsanwärterin), Karin Pusch (Counsel), Raphaela Sorger (Rechtsanwaltsanwärterin), Christina Unterdünhofen (Rechtsanwaltsanwärterin), Marco Thorbauer (Partner), und Clemens Pretscher (Rechtsanwalt) für den Due-Diligence-Prozess.
  • Ein Team unter der Leitung von Tim Schlösser und Barbara Hasse von YPOG war als lokaler Rechtsberater für die deutschen Aspekte der Transaktion tätig.
  • Legance unter der Federführung von Jacopo Figus Diaz und Auricchio Vito betreute für die italienischen Aspekte der Transaktion.
  • Fiskaly wurde von der Kanzlei Herbst Kinsky unter der Leitung von Partner Philipp Kinsky mit Unterstützung von Christina Bernhart (Rechtsanwältin, Corporate), Barbara Ring und Leopold Gottsauner-Wolf (beide Rechtsanwaltsanwärter, Corporate), Anna Diensthuber (Rechtsanwältin, Arbeitsrecht), Irmgard Nemec (Rechtsanwältin, IP), Valerie Mayer (Rechtsanwältin, FDI) und Julia Karnicar (Rechtsanwaltsanwärterin, FDI) beraten.

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