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Business, M&A, Motor, Recht

Schwarzmüller und Krone schließen Pakt der Anhänger: Die Berater

Michael Magerl, Miriam Simsa ©Schönherr

Fahrzeug-Industrie. Die deutsche Krone Gruppe mit 3,2 Milliarden Euro Umsatz geht beim österreichischen Anbieter Schwarzmüller (390 Mio. Euro Umsatz) an Bord. Schönherr und CMS sind bei dem Deal behilflich.

Konkret hat Schönherr die Schwarzmüller Gruppe, einen in Österreich ansässigen Hersteller von Spezialfahrzeugen, bei der neu gegründeten Partnerschaft mit der deutschen Krone Gruppe beraten, so eine Aussendung.

Im Rahmen des Pakts erwirbt Krone eine Beteiligung an Schwarzmüller. Die Kooperation der beiden Familienunternehmen soll den gemeinsamen Ausbau der Produktionsnetzwerke und den Aufbau flächendeckender Services durch eine komplementäre Produktpalette stärken, wie es heißt. Die Transaktion stehe noch unter Vorbehalt der Fusionskontrolle.

Die Unternehmen

Die Schwarzmüller Gruppe mit Sitz in Oberösterreich ist ein Hersteller von Spezialfahrzeugen im Nutzfahrzeugbereich mit rund 390 Mio. Euro Umsatz und 1.950 Beschäftigten. Das Portfolio umfasst unter anderem die Bereiche Fernverkehr, Bau und Infrastruktur. Das Unternehmen verfügt über vier Produktionsstandorte in Deutschland, Ungarn, Tschechien und Österreich.

Die Krone Gruppe mit Sitz in Niedersachsen ist einer der größten Hersteller von Nutzanhängern und Landmaschinen, mit rund 3,2 Milliarden Euro Umsatz. Mit der aktuellen Investition werde die Schwarzmüller Gruppe Teil des Daches der Krone Nutzfahrzeug Gruppe.

Die Berater

Das Schönherr-Team, das bei dieser Transaktion beriet, wurde von Michael Magerl (Partner) und Miriam Simsa (Partnerin) geleitet und bestand weiters aus Marion Schimböck (Rechtsanwältin), Hannah Lichtenwagner (Rechtsanwaltsanwärterin), Michael Marschall (Partner), Cvijeta Gavric (Rechtsanwaltsanwärterin) und Lukas Pirringer (Rechtsanwaltsanwärter). In wettbewerbsrechtlichen Fragen beriet Stefanie Stegbauer (Counsel).

Die Krone Gruppe wurde von CMS Hasche Sigle in Deutschland beraten: Ernst-Markus Schuberth (federführender Partner) und Ole Weyand (Rechtsanwalt). Von CMS Reich-Rohrwig Hainz in Österreich waren dabei: Alexander Rakosi (federführender Partner) und Marie-Christine Lidl (Rechtsanwältin).

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