Wien. Unter dem Motto „AI & Clients – Back to the Future!“ findet die Wiener Legal Tech Konferenz heuer am 13. November statt. Versprochen wird Praxisrelevanz statt Hype.
Legal AI ist in aller Munde, doch was bedeutet das konkret für die juristische Praxis: Dieser Frage will sich etwa LexisNexis vor Ort bei der Legal Tech Konferenz 2024 widmen. Ziel sei, Klienten möglichst noch effizienter und gezielter zu beraten und dabei den juristischen Arbeitsalltag zu erleichtern. Demonstrieren will man das mit dem interaktiven Expertenworkshop „Lexis+ AI: Wie viel Arbeitszeit spart ein AI-Assistent?“, wo das hauseigene Tool Lexis+ AI im Einsatz ist.
Zu den weiteren Partnern bzw. Institutionen, die Veranstalter Future-Law für den Event an Bord geholt hat, zählen Fachverlag Manz, Workspace-Anbieter Meo, Wirtschaftskanzlei Schönherr, die RAK Wien u.a.
Startups jagen Bilder-Diebe
Auch Startups mit einschlägigem Tätigkeitsgebiet sind wieder vor Ort. Dazu zählen etwa die Legal Tech-Anbieter Jaasper und Lawrence sowie GesetzeFinden.at, ein Tool für die Rechtsinformationssuche. Auf die Jagd nach IP-Sündern geht aufdecker.at, eine Bildrechtsplattform für (Profi-)Fotografen, die die Idee auf der Website so erklärt: „Jeden Tag werden unzählige Fotos im Internet gestohlen – höchstwahrscheinlich auch deine!“
Das Programm
Zu den Speakern auf der Legal Tech Konferenz 2024 gehören Barbara Weinwurm Gneißl (Leitung Recht & Compliance, Ottakringer), Gerald Dipplinger (Partner, PwC), Alexander Feldinger (Produktmanagement RDB, Manz), Christiane Fürst (Product Manager, LexisNexis Austria), Dominic Gerstberger (Partner, GLTP Rechtsanwälte), Martin Hackl (Chief Digital Officer des Justizministeriums) u.v.m.
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