Parlament. Die Margaretha Lupac-Stiftung vergibt erneut den Demokratiepreis: Er geht an die österreichische Journalistin Barbara Coudenhove-Kalergi und das Regionsmanagement Osttirol.
Die Margaretha Lupac-Stiftung vergibt seit dem Jahr 2004 alternierend den Demokratie- und den Wissenschaftspreis. Ausgezeichnet werden laut den Angaben Arbeiten, die das Verständnis für die Grundlagen, die Funktionsweise und die Grundwerte der österreichischen Republik fördern.
Nachdem im vergangenen Jahr der Wissenschaftspreis vergeben wurde, verlieh die Stiftung dieses Jahr den Demokratiepreis 2024. Das Kuratorium der Stiftung folgte dabei einstimmig den Vorschlägen der Jury, so die Parlamentskorrespondenz.
Die Preisträger
- Barbara Coudenhove-Kalergi ist eine österreichische Journalistin und Herausgeberin. Sie wurde 1932 in Prag geboren und einer breiten Öffentlichkeit als Auslandskorrespondentin des ORF bekannt. Sie war darüber hinaus Redakteurin bei mehreren österreichischen Tageszeitungen und ist Mitbegründerin der Initiative „Land der Menschen“.
- Das Regionsmanagement Osttirol kümmert sich um Partizipation und regionale Entwicklung im Dolomitenraum. Einer der Schwerpunkte ist die Demokratiebildung. Ausgehend von einem länderübergreifenden Projekt für Erwachsene, wurde ein Schulprojekt mit Workshops, das Volksschulen, Mittelschulen und Gymnasien einbezieht, entwickelt. Dieses behandelt Fragen wie „Was bedeutet Demokratie für mich?“ und „Was brauche ich für eine gut funktionierende Demokratie?“.
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