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Business, Recht

Eurogrid holt sich eineinhalb grüne Milliarden mit Hogan Lovells

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Frankfurt. Hogan Lovells berät die Banken bei der Platzierung von zwei Green Bonds der Eurogrid GmbH in Höhe von 1,5 Mrd. Euro.

Unter Leitung ihres Frankfurter Partners Jochen Seitz hat Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells ein Bankenkonsortium bei der Platzierung von zwei Green Bonds der Eurogrid GmbH nach ICMA Green Bond Principles beraten. Im Team der Kanzlei waren auch Stefan Schrewe (Counsel) und Associate Anna Hersener (alle Kapitalmarktrecht, Frankfurt).

Das Emissionsvolumen liegt bei insgesamt 1,5 Milliarden Euro; die Bonds werden durch die 50Hertz Transmission GmbH und die 50Hertz Offshore GmbH garantiert. Das Bankenkonsortium bestand laut einer Aussendung aus Commerzbank AG, BNP Paribas, ING Bank N.V., NatWest Markets N.V., ABN AMRO Bank N.V. sowie RBC Capital Markets (Europe) GmbH.

Die Verzinsung

Die Anleihen mit einer Laufzeit von 3 Jahren und 11 Jahren und einem Zinssatz von 3,075 Prozent bzw. 3,732 Prozent wurden am 18. Oktober 2024 platziert und am geregelten Markt in Luxemburg zugelassen. Die Erlöse daraus sollen zur Finanzierung und Refinanzierung förderfähiger Projekte an Land und auf See verwendet werden, insbesondere für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen.

Zur Auswahl und Bewertung der Projekte trifft das Green Bond Framework der Eurogrid GmbH (Stand: Mai 2022) nähere Regelungen, so Hogan Lovells. Die Kanzlei war heuer bereits bei einer früheren Eurogrid-Emission auf Seiten der Banken tätig.

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