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Bildung & Uni, Recht

Team der Uni Wien erzielt 2. Platz bei Space Law Moot Court

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Wien/Paris. Bei den European Rounds des Manfred Lachs Space Law Moot Court am Sitz der European Space Agency (ESA) erzielte ein Team der Uni Wien den 2. Platz. Der erste Platz ging an die Uni Luxemburg.

Ein Team der Uni Wien konnte bei den European Rounds des Manfred Lachs Space Law Moot Court am Hauptsitz der European Space Agency in Paris den 2. Platz erreichen.

Der diesjährige fiktive Fall vor dem Internationalen Gerichtshof mit dem Titel „The Legality of Space Activities in Conflicts“ widmete sich laut einer Aussendung der Nutzung privater Kommunikationssatelliten in einem bewaffneten Konflikt, schildert die Uni Wien in einer Veröffentlichung. Im Zentrum standen demnach völkerrechtliche Fragen für nicht am Konflikt beteiligte Staaten.

Die Details

Das Team der Uni Wien setzte sich in den Vorrunden gegen das King’s College London und die Université Paris-Saclay durch. Im Finale am Hauptsitz der European Space Agency in Paris musste sich die Uni Wien schließlich gegen das Team der Uni Luxemburg geschlagen geben.

In den in englischer Sprache gehaltenen Plädoyers mussten die Teams ihre Kenntnisse im allgemeinen Völkerrecht und im Spezialgebiet des Weltraumrechts unter Beweis stellen. Die Teammitglieder Friederike Lutz, Klara Mayerhofer und Marlene Traun wurden von Celina Saci und Adela Zinschitz begleitet, die das Team gemeinsam mit Professorin Irmgard Marboe seit Oktober auf die schriftlichen und mündlichen Runden vorbereitet hatten.

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