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Bildung & Uni, Recht

Neues Förderprogramm für angehende Patentanwältinnen

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München/Wien. Das Candidate Support Programme (CSP) des Europäischen Patentamts hat ein neues Förderprogramm für Frauen gestartet, die Patentanwältin werden möchten.

Die Auswahl der Kandidatinnen erfolgt laut einer Aussendung des Österreichischen Patentamts durch einen nationalen Auswahlbeirat. Dieser setzt sich aus Vertretern des Österreichischen Patentamts, Patentanwaltskammer, aws, FFG und Network IP Austria zusammen, heißt es.

Die Details

Bewerberinnen müssen laut Patentamt ein technisches und juristisches Grundverständnis mitbringen und sich dazu verpflichten, nach der bestandenen Prüfung mindestens 20 Stunden in zukünftige Coaching-Aktivitäten einzubringen.

Interessierte können sich bis zum 28. Mai 2025 auf dem European Qualification and Certification Portal registrieren. Danach sind Bewerbungen ab dem 8. Juli 2025 möglich. Das Europäische Patentamt übernimmt laut den Angaben für die in Folge ausgewählten Teilnehmerinnen die Kosten für die Teilnahme an der Prüfung und die Kosten für ein dreijähriges, virtuelles Trainingsprogramm. Außerdem erhalten die Teilnehmerinnen ein persönliches Coaching durch Patentanwälte und ehemalige Prüfer des Europäischen Patentamts, heißt es.

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