Wien/Frankfurt. Die OMV AG emittitiert nachrangige Hybridanleihen im Volumen von 750 Mio. Euro. Schönherr half dem Energiekonzern. Wolf Theiss und White & Case beriet die Banken.
Schönherr hat OMV als Emittentenanwalt im Rahmen der überzeichneten Emission von neuen unbefristeten, nachrangigen Hybridanleihen mit einem Volumen von 750 Mio. Euro beraten, so eine Aussendung.
Die Emission
Die Hybridanleihen wurden bei internationalen, institutionellen Investoren platziert, haben keinen Endfälligkeitstag und werden laut den Angaben bis zum 30. Dezember 2030 (Erster Resettermin) mit einem festen Zinssatz von 4,3702% per annum verzinst. Vom Ersten Resettermin an werden die Hybridschuldverschreibungen mit einem Reset-Zinssatz (wie in den Anleihebedingungen definiert) per annum verzinst, heißt es weiter.
Die Hybridschuldverschreibungen weisen eine Stückelung von je 100.000 Euro auf, unterliegen deutschem Recht – mit Ausnahme des Status, der österreichischem Recht unterliegt – und notieren im Amtlichen Handel der Wiener Börse sowie im geregelten Markt der Luxemburger Börse.
Die Berater
J.P. Morgan und MUFG begleiteten die Transaktion als Structuring Agents und Joint Global Coordinators, BofA Securities, Erste Group, ING, LBBW und SMBC als Joint Bookrunner.
Das Schönherr-Team bestand aus Christoph Moser (Partner) und Angelika Fischer (Rechtsanwältin; beide Leitung) sowie außerdem aus Daniel Gritsch (Rechtsanwaltsanwärter) und Clemens Stockhammer sowie Marco Thorbauer (Partner).
White & Case (Federführung: Karsten Wöckener, Felix Biedermann, Darleen Stöckl) und Wolf Theiss (Federführung: Claus Schneider, Sebastian Prakljacic) berieten die Bookrunner als Bankenanwalt.
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