Startups. Taxefy macht Kevin Gruber zum CEO und Oliver Würtenberger zum CFO. Gründer Aleksej Sinicyn zieht sich in die Gesellschafter-Rolle zurück.
Bei Taxefy, einem österreichischen Steuer-Startup für die digitale Arbeitnehmer:innenveranlagung per App, stellt sich das Management-Team laut einer Aussendung neu auf: Die Unternehmensleitung übernimmt künftig Kevin Gruber als neuer CEO.
Parallel dazu verantworte Oliver Würtenberger die neue Position des CFO. Der Taxefy-Gründer und bisherige CEO Aleksej Sinicyn bleibe dem Unternehmen als Gesellschafter erhalten.
Die Laufbahn
Der neue CEO Kevin Gruber bringe mehr als zehn Jahre internationale Führungserfahrung in der Entwicklung und Skalierung digitaler B2B- und B2C-Produkte mit. Als Gründer und CEO des Tech-Unternehmens Rainmaker habe Gruber erfolgreich Outsourcing- und Produktentwicklungsprojekte für Kund:innen in Europa und Asien geleitet.
„Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe, Taxefy gemeinsam mit dem Team in die nächste Wachstumsphase zu führen“, so Gruber: „Wir werden den eingeschlagenen Erfolgskurs fortsetzen und gleichzeitig neue Akzente setzen – insbesondere in den Bereichen Innovation, Automatisierung und Kundenerlebnis.“
Der neue CFO
Oliver Würtenberger, der bereits mehrere Startups in den vergangenen Jahren im Finanzbereich und als Mitglied des Advisory Boards unterstützt habe, übernimmt ab sofort als CFO die Verantwortung für die Finanzagenden von Taxefy.
Würtenberger bringe langjährige internationale Erfahrung im Finanzbereich und dem Management von Startups sowie Expertise in den Bereichen Controlling, M&A und strategische Finanzplanung mit. „Mit meiner Erfahrung möchte ich dazu beitragen, die finanzielle Stärke von Taxefy weiter auszubauen und das Unternehmen für nachhaltiges Wachstum aufzustellen“, so Würtenberger.
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