Wien. Die flatexDEGIRO AG hat am 20. August ihr Kryptogeschäft in Österreich gestartet. Kanzlei Cerha Hempel war behilflich.
Mit dem Start in Österreich erweitere einer der führenden Online-Broker Europas sein Angebot und ermögliche nun auch heimischen Kunden den Handel von rund 20 Kryptowerten über seine Plattform.
Derzeit hat flatexDEGIRO laut den Angaben mehr als 3 Millionen Kunden in 16 Ländern und ein verwaltetes Vermögen von rund 75 Milliarden Euro. Damit gehöre es zu den größten Retail-Brokerage-Gruppen in Europa. Über die Plattformen flatex, Degiro und ViTrade wickelt das Unternehmen jährlich mehr als 60 Millionen Transaktionen ab.
Das Mandat
Cerha Hempel hat flatex beim Markteintritt in Österreich rechtlich begleitet, so eine Aussendung. Ein Schwerpunkt lag dabei auf regulatorischen Fragen im Zusammenhang mit der neuen EU-Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCA). MiCA ermöglicht es Anbietern mit einer Zulassung in einem Mitgliedsstaat, ihre Dienstleistungen grenzüberschreitend in der EU anzubieten.
Das Team von Cerha Hempel wurde von Oliver Völkel, Partner und Spezialist für Kryptoregulierung in Österreich und Europa geleitet. Aktiv war auch Jara Erhard, Associate im Bereich Banking & Finance.
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