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Mehr Sicherheit in der Cloud: BMD streicht alle alten Passwörter

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Steuerkanzleien & Buchhaltung. Business Software-Anbieter BMD verschärft die Sicherheitsbestimmungen. Alte Passwörter sind in der Cloud ab Oktober nicht mehr verwendbar.

Die Sicherheit der Kundinnen und Kunden in der BMD Cloud sei ein besonders Anliegen, daher kommt eine neue Passwortrichtlinie zur Anwendung, macht BMD, ein marktführendes österreichisches Softwarehaus mit Fokus auf Business-Software für Steuerkanzleien, Buchhaltung u.a. in einer aktuellen Information aufmerksam. Die neuen Regeln gelten demnach bereits ab 1. Oktober.

Was künftig bei BMD gilt

Die neue Passwortrichtlinie erfordert demnach zwingend, dass das Passwort in der BMD Cloud-Umgebung einmal pro Jahr geändert werden muss. Wer sein Passwort bereits länger als 350 Tage verwende, erhalte beim Login in die BMD Cloud künftig einen dementsprechenden Hinweis.

„Wenn Sie kein neues Passwort festlegen, ist Ihnen der Login mit dem alten Passwort ab 01.10.2025 in die BMD Cloud nicht mehr möglich“, warnt BMD. Zu diesem Zeitpunkt muss die Änderung sofort durchgeführt werden, daher sei mit erhöhtem Supportaufkommen zu rechnen.

Für die neuen Passwörter gelten künftig strenge Regeln, wie sie auch von Sicherheitsbehörden bekannt sind (vgl. Onlinesicherheit.gv.at). Demnach darf das Passwort nicht den Kontonamen des Benutzers oder mehr als zwei Zeichen enthalten, die nacheinander im vollständigen Namen des Benutzers vorkommen. Das Passwort muss mindestens zwölf Zeichen lang sein und Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen wie ! oder $ enthalten. Individuelle Passwortrichtlinien der Kunden sollen laut BMD jedoch weiterhin gültig bleiben.

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