Österreich. Die 14. Auflage des Fachbuchs zum Verfassungsrecht berücksichtigt u.a. das Grundrecht auf Informationsfreiheit.
Das Standardwerk stellt in mittlerweile 14. Auflage das österreichische Verfassungsrecht in überschaubarer Form dar, so Fachverlag Facultas: Besonderer Wert wurde demnach auf eine vor allem für Studierende verständliche Sprache gelegt.
Der Inhalt
Die Gliederung baut auf den leitenden Verfassungsprinzipien auf und macht u.a. Wechselwirkungen und Verschränkungen des Verfassungsrechts mit dem Europarecht nachvollziehbar. Zu den Schwerpunkten gehört die ausführliche Darstellung der Grundrechte – jenes Bereiches, der das Verfassungsrecht besonders lebendig und praxisrelevant macht, so der Verlag.
Die 14. Auflage gibt den Stand des Verfassungsrechts und der Rechtsprechung sowohl des VfGH als auch – soweit für Österreich relevant – des EGMR zum Stand Juli 2025 wieder und berücksichtige bereits die Einführung des Grundrechts auf Informationsfreiheit sowie das Informationsfreiheits-Anpassungsgesetz.
Die Darstellung der Verfassungsgerichtsbarkeit wurde der neuen Auflage mit ihren knapp 600 Seiten überarbeitet und erweitert. Die Autoren sind Dr. Theo Öhlinger und Dr. Harald Eberhard (Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien).
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