EdTech. Der KI-Coach „PINKpro“ soll bei Rollenspielen potenzielle Neukunden simulieren: Samt Stress, Mürrigkeit und was sonst dazugehört.
Das Trainingsunternehmen Pinktum will laut einer Aussendung mit seinem KI-Coach PINKpro einen neuen Schritt in der Personalentwicklung gehen: Konkret können Beschäftigte Rollenspiele durchführen und ihre Kompetenzen im Gespräch mit dem KI-Coach weiterentwickeln.
Generell seien Rollenspiele bewährte Mittel, um den Lernerfolg zu steigern, so Joachim Pawlik, CEO von Pinktum: „Die größte Herausforderung im Lernen ist nicht das Verstehen, sondern das Umsetzen. Durch direktes, personalisiertes Feedback verstehen Anwender, was gut funktioniert und was sie besser vermeiden sollten.“
So funktioniert es
Vor dem Start des Rollenspiels informiert der Lernende PINKpro über den gewünschten Kontext. Möchte beispielsweise eine Sales-Mitarbeiterin ihre Abschlusszahlen auf einer Messe steigern, gibt sie das Produkt, die Situation und den Kundentyp an: „Ich will auf unserem Messestand einen potenziellen Neukunden von unseren Versicherungen überzeugen. Er ist schwer zugänglich und hat wenig Zeit.“
Der KI-Coach moderiere nun ihr Gespräch mit dem fiktiven ungeduldigen Kunden. Nach dem Gespräch und Feedback können Anwender in die nächste Runde gehen und gezielt an ihren Schwächen arbeiten. Oder sie greifen zu einem späteren Anlass auf das gespeicherte Rollenspiel und das Feedback zurück, heißt es. Für realitätsnahe und nuancierte Sprachausgabe kooperiere Pinktum dabei mit ElevenLabs.
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