Open menu
Business, Recht

OMV AG holt sich eine frische Milliarde: Die Kanzleien

Christoph Moser, Angelika Fischer ©Schönherr

Corporate Bonds. Die OMV AG hat erneut Unternehmensanleihen im Gesamtvolumen von 1 Mrd. Euro begeben. Schönherr und White & Case waren aktiv.

Schönherr hat die OMV AG, ein international integriertes Öl-, Gas- und Chemieunternehmen mit Hauptsitz in Wien, als Emittentenanwalt im Rahmen der Emission von Unternehmensanleihen mit einem Gesamtvolumen von 1 Mrd. Euro beraten.

Die Anleihen wurden laut Aussendung bei internationalen institutionellen Investoren sowie bei Kleinanlegern in Österreich platziert und in zwei Tranchen zu je 500 Mio. Euro begeben. Die erste Tranche hat eine Laufzeit von acht Jahren, die zweite eine Laufzeit von fünfzehn Jahren.

Die Anleihen unterliegen deutschem Recht und wurden unter dem 14.000.000.000 Euro EMTN (Euro Medium Term Note Programme) der OMV begeben. Die Schuldverschreibungen weisen eine Stückelung von je 1.000 Euro auf und notieren im Amtlichen Handel der Wiener Börse sowie im geregelten Markt der Luxemburger Börse. Bei der Emission fungierten Bank of China, Citigroup, Commerzbank, Raiffeisen Bank International, Société Générale und Standard Chartered als Joint Bookrunner.

Die Beratungsteams

  • Das Schönherr-Team bestand aus Christoph Moser (Partner), Angelika Fischer (Rechtsanwältin), Daniel Gritsch (Rechtsanwaltsanwärter) und Nikolaus Kresse (Rechtsanwaltsanwärter).
  • White & Case (Federführung: Karsten Wöckener, Felix Biedermann, Domenik Mack) beriet die Joint Bookrunner als Bankenanwalt.

Täglich aktuell über Neues informiert werden:

Weitere Meldungen:

  1. Christoph Gratzer ist neuer Anwalt bei Hasch und Partner
  2. „Banken werden bis 2030 rund 30% ihrer Beschäftigten verlieren“
  3. Online-Event: Solide Wohnimmo-Finanzierung in der Ära nach KIM-V
  4. Bank Gutmann erweitert Vorstand um Position für Recht & Risiko

Schreiben Sie einen Kommentar