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Recht, Tools, Veranstaltung

Future-Law Legal Tech Konferenz 2025 behandelt KI-Integration in der Praxis

Armenak Utudijan, Sophie Martinetz, Andreas Tschugguel, Christian Gesek ©Maximilian Vintschgau

Veranstaltung. Die Future-Law Legal Tech Konferenz 2025 behandelte das Thema: „Legal Tech – Wie von KI profitieren?“. Dabei wurde die KI-Integration in der Praxis beleuchtet.

Die Future-Law Legal Tech Konferenz 2025 (LTK25) im Park Hyatt Vienna stand diesmal unter dem Motto „Legal Tech – Wie von KI profitieren?“. Dabei drehte sich alles um die neuesten Legal Tech Themen, Digitalisierungstrends und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Rechtsbereich.

Im Mittelpunkt der Konferenz standen laut einer Aussendung diverse Anwendungsfelder der KI von Wissensmanagement über Mandantengewinnung bis hin zu Fragen der Preisgestaltung juristischer Leistungen. Vertreter von Microsoft, Google, LexisNexis, OMV, Schönherr, Notariatskammer und Jusitzministerium diskutierten unter anderem darüber, wie der Sprung vom „Digital Gap“ zur echten KI-Integration gelingen kann.

Die Vortragenden

Die Sprecher der Konferenz kamen aus Rechtsabteilungen, Anwaltskanzleien, Fachverlagen, Ministerien und Legal Tech Firmen: Es referierten und diskutierten laut Veranstalter unter anderem Michael Berg-Müller (RechtGPT), Reinhard Bradatsch (Manz), Dijana Dukic (NHP), Christian Gesek (Justizministerium), Nassim Ghobrial (Baker McKenzie Österreich), Martin Hackl (Justizministerium), Alexander Höller (Google), Vladan Katanic (Notariatskammer), Stephan Klaus (OLG Wien), Susanne Lakatha (Manz), Harald Leitenmüller (Microsoft), Irene McGill (OMV), Susanne Mortimore (LexisNexis), Martin Niederhuber (NHP), Philipp Reinisch (Fieldfisher), Andrei Salajan (Schönherr), Michael Schachner (LexisNexis), Justizministerin Anna Sporrer, Verena Stolz (PEHB Rechtsanwälte) und ÖRAK-Präsident Armenak Utudjian.

Mehrere Workshops behandelten Tools wie RechtGPT für juristische Recherche sowie Bryter und Legora für KI & Prozessoptimierung. „Es gab eine richtige Aufbruchstimmung: Europa hat das erste Legal Tech Unicorn mit Legora. Legal Tech ist längst kein Trend mehr, sondern die Grundlage moderner Rechtsberatung“, so Sophie Martinetz, Gründerin und Host von Future-Law: „Es gibt keine Ausreden mehr. Legal Tech ist nicht das Ziel, sondern das entscheidende Werkzeug, um juristische Dienstleistungen effizienter, zugänglicher und zukunftsfähiger zu machen. Jetzt geht es um Umsetzung, Effizienz und Mandantenorientierung.“

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