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Verbund kauft Projektrechte für deutsche Windparks: Die Berater

Ruth Büchl-Winter ©Görg

Energiebranche. Die Verbund AG aus Österreich kauft Projektrechte für deutsche Windparks von ENOVA: Görg und Linklaters sind behilflich.

Die deutsche Wirtschaftskanzlei Görg hat die ENOVA Value GmbH beim Verkauf der Projektrechte für mehrere Windenergie-Standorte im Hochsauerlandkreis an die Verbund Green Power Deutschland GmbH rechtlich beraten, so eine Aussendung. Die Beratung umfasste laut den Angaben insbesondere die Erstellung und Verhandlung des Kauf- und Übertragungsvertrages durch Ruth Büchl-Winter. Zu Fragestellungen im Zusammenhang mit der Projektentwicklung der Windparkstandorte wurde ENOVA von Ilka Mainz und Niklas Fietz beraten.

Verbund Green Power gehört zum größten österreichischen Stromkonzern Verbund AG und wurde bei der Transaktion vom Berliner Linklaters-Partner Thomas Schulz beraten (Energiewirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht/M&A).

Die Projekte

Das Vorhaben umfasst ein Portfolio mit einer möglichen Gesamtleistung von bis zu 140 Megawatt. Verbund führe die bestehenden Projektstrukturen fort und übernehme sämtliche vertraglichen Verpflichtungen aus der bisherigen Entwicklungsphase. Der Bau der Anlagen soll 2027 beginnen.

ENOVA wiederum will sich künftig auf sein Kerngeschäft, insbesondere auf Repowering Projekte bestehender Windparks sowie die Entwicklung neuer Standorte im Weser Ems Gebiet konzentrieren, heißt es. Das Unternehmen gehört mit einem Bestand von über 900 MW zu den größten Betreibern von Onshore-Windparks in Deutschland.

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