Wien. Christine Grabmair leitet ab 2026 IT und Digitalisierung der Volksbanken auf Vorstandsebene. Sie kommt von der BayWa r.e. AG.
Der Aufsichtsrat der Volksbank Wien AG hat Mitte September 2025 die Bestellung von Christine Grabmair zur neuen Vorständin für IT und Digitalisierung beschlossen. Sie übernimmt ihre Funktion laut einer Aussendung am 1. Jänner 2026 und verstärke damit das Vorstandsteam der Volksbank Wien, die als Zentralorganisation die Aktivitäten des Volksbanken-Verbundes steuert.
Die Laufbahn
Mag. Christine Grabmair, MSc, bringe umfangreiche Erfahrung im internationalen IT-Management sowie in digitalen Transformationsprogrammen und Großprojekten mit. Zu ihren beruflichen Stationen zählen thyssenkrupp als CIO im Automotive- und Engineering-Bereich, E.ON SE in leitenden IT-Funktionen und zuletzt die Position als Chief Transformation & Security Officer bei BayWa r.e. AG, einem Unternehmen im Sektor der erneuerbaren Energien.
Grabmair hat Betriebswirtschaft an der WU Wien studiert und einen berufsbegleitenden Master in Information Systems an der Universität Göttingen absolviert.
Die Aufgabe
In ihrer neuen Rolle beim Volksbanken-Verbund verantworte Grabmair die strategische Neuausrichtung der Bank im Technologie- und Digitalbereich sowie die Optimierung technologischer Lösungen.
Zu ihren zentralen Aufgaben zählen konkret die Digitalisierung der Kunden- und Produktstrecken, die Optimierung der internen IT-Services sowie der Ausbau im Bereich Cloud und KI. Ein Schwerpunkt liege zudem in der Steuerung und engen Zusammenarbeit mit Technologiepartnern im Banking-as-a-Service-Modell sowie in der Sicherstellung hoher regulatorischer Standards im Auslagerungsmanagement und die Stärkung der Cybersecurity.
„Die Bank von heute ist sowohl Technologieunternehmen als auch verlässlicher Finanzpartner. Digitalisierung ist für uns ein Mittel, um Kundennähe zu vertiefen und Beratung zu bieten, die persönlich und effizient bleibt“, so Gerald Fleischmann, Generaldirektor der Volksbank Wien und Sprecher des Volksbanken-Verbundes.
Eins fehlt noch: Der Newsletter von Extrajournal.Net
Einfach E-Mail eintragen und die weitere Entwicklung verfolgen.





