Bankkonzerne. Die Erste Bank Oesterreich bestellt Daniel Rath (46) zum Vorstand für das Unternehmenskundengeschäft. Er war zuvor bei Raiffeisen.
Daniel Rath übernimmt mit Mitte 2026 die Leitung des Firmenkundengeschäfts der Erste Bank Oesterreich als zuständiger Vorstand, vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden, so eine Aussendung.
Bis zu seinem Antritt werde Maximilian Clary und Aldringen, Privatkundenvorstand und Chief Operating Officer der Erste Bank Oesterreich, das Firmenkundengeschäft weiterhin interimistisch führen.
Die Laufbahn
Daniel Rath leitete zuletzt seit 2019 den Bereich „Group Corporates“ der Raiffeisen Bank International AG (RBI). In dieser Funktion war er für die Betreuung und strategische Weiterentwicklung des Firmenkundengeschäfts, sowie für den Ausbau kundenorientierter und digitaler Services verantwortlich.
Davor leitete er von 2014 bis 2018 das Großkundengeschäft (Group Large Corporates) der Erste Group Bank AG. Rath hat an der Fachhochschule Joanneum in Kapfenberg studiert und war u.a. auch für die Bank Austria tätig.
„Eine Rückkehr“
„Daniel Rath kehrt in die Erste zurück und bringt genau die Erfahrungen und Innovationskraft mit, die wir für die nächste Entwicklungsphase unseres Firmenkundengeschäfts brauchen. In einem dynamischen wirtschaftlichen Umfeld ist es unser Anspruch, Unternehmen als strategischer Begleiter zu unterstützen. Mit seiner Expertise werden wir unsere führende Position als Partner für österreichische Unternehmen weiter ausbauen – mit Fokus auf nachhaltiges Wachstum, digitale Lösungen und langfristige Partnerschaften“, wird Gerda Holzinger-Burgstaller zitiert, Vorstandsvorsitzende der Erste Bank Oesterreich.
„Mit Daniel Rath gewinnen wir einen äußerst erfahrenen Banker. Seine Expertise und sein strategischer Weitblick werden entscheidend dazu beitragen, das Firmenkundengeschäft der Erste Bank nachhaltig weiterzuentwickeln und neue Impulse für Wachstum und Innovation zu setzen“, so Gottfried Haber, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Erste Bank Oesterreich.
Eins fehlt noch: Der Newsletter von Extrajournal.Net
Verfolgen Sie die weiteren Entwicklungen Ihrer Themen mit unserem Newsletter.





