Digitalisierung & Investments. Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells berät die britische Virtus Data Centres bei der erstmaligen Finanzierung eines Rechenzentrums in Deutschland.
Unter der Leitung von Carla Luh und Stipe Bojanić hat Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells die Darlehensnehmer Virtus BERLIN1 GmbH und verbundene Unternehmen bei der erstmaligen Finanzierung eines Rechenzentrums in Deutschland beraten, so eine Aussendung.
Die Transaktion
Der neue Campus in Berlin Marienpark, bestehend aus den vier Rechenzentrumsgebäuden BERLIN1, BERLIN2, BERLIN3 und BERLIN4, soll eine IT-Last von insgesamt 57,6 Megawatt bieten. Die Rechenzentren seien für Hyperscale-, Regierungs- und Unternehmenskunden konzipiert und werden eine Reihe von Hosting- und Cloud-Diensten anbieten.
Virtus Data Centres wurde 2008 gegründet, hat seinen Hauptsitz in London und gilt als einer der führenden Rechenzentrumsanbieter in Großbritannien. Das Berlin-Investment ist laut den Angaben die erste internationale Campus-Finanzierung.
„Die Finanzierung des ersten deutschen Rechenzentrums von Virtus ist ein bedeutender Schritt für die weitere Expansion des Unternehmens in Europa. Wir freuen uns, Virtus bei diesem Vorhaben begleitet zu haben und damit zur Stärkung der digitalen Infrastruktur in Deutschland beizutragen“, so Carla Luh, Partnerin und Leiterin der deutschen Praxisgruppe Finance bei Hogan Lovells.
Im Team von Hogan Lovells waren Carla Luh (Partner), Stipe Bojanić (Counsel), Marzieh Rad und Edris Zewari (Associates; Finanzierung).
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