Award. Die WU Wien hat Georg Kapsch, CEO der Kapsch TrafficCom AG, zum „WU Manager des Jahres“ 2025 gekürt.
Georg Kapsch, CEO der Kapsch TrafficCom AG, wurde als „WU Manager des Jahres“ 2025 ausgezeichnet. Er hat Betriebswirtschaftslehre an der WU Wien studiert.
Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der Veranstaltung „Markt. Macht. Moral.“ am Campus WU. In einem Vortrag sprach Kapsch dabei über die Rolle von Wirtschaft, Politik und Führung in Zeiten technologischer und gesellschaftlicher Umbrüche.
Anschließend diskutierte er mit WU Professor Christopher Lettl (Leiter des Instituts für Strategie, Technologie und Organisation), Monika Kircher (Senior Executive und Aufsichtsrätin) sowie Franz Schellhorn (Direktor der Agenda Austria).
Georg Kapsch begann bei der Kapsch Group im Jahr 1982 im Bereich Konsumgütermarketing. Seit 2000 ist er Geschäftsführer der Kapsch-Group Beteiligungs GmbH. Im Dezember 2002 übernahm er zudem den Vorstandsvorsitz von Kapsch TrafficCom.
Von 2008 bis 2012 war er Präsident des Wiener Landesverbandes der Österreichischen Industriellenvereinigung, von Juni 2012 bis Juni 2020 Präsident der Österreichischen Industriellenvereinigung.
Die Statements
„Mit dem Titel WU Manager des Jahres ehren wir Persönlichkeiten, die durch strategisches Denken, langfristiges Engagement und gesellschaftliche Verantwortung nachhaltige Impulse setzen. Georg Kapsch steht für diese Haltung, denn sein Wirken ist geprägt von Weitsicht, kontinuierlicher Innovation und einer Wirkung, die weit über das eigene Unternehmen hinausreicht“, so WU-Rektor Rupert Sausgruber in einer Aussendung.
„Es ist mir eine überaus große Ehre und Freude, diese Auszeichnung meiner Alma Mater heute entgegenzunehmen. An der Wirtschaftsuniversität Wien habe ich den Grundstein für mein Berufsleben gelegt und ich blieb immer gerne mit ihr in Verbindung. Ich bin überzeugt, dass Führungskräfte in Wirtschaft und Politik die Verantwortung für unsere Gesellschaft tragen. Dazu braucht es faktenbasiertes Denken und Handeln und nicht Beliebigkeit, um die eigene Position abzusichern. Wir haben für die Menschen da zu sein und nicht umgekehrt“, so Kapsch.
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