Österreich. Viele arbeitsrechtliche Änderungen werden bald schlagend, vom KV für freie Dienstnehmer bis zu EU-Entgelttransparenz und Plattform-Regeln.
Das Jahr 2026 bringt eine Reihe arbeitsrechtlicher Änderungen mit sich, die für Arbeitgeber frühzeitig relevant sind, heißt es in einer Ankündigung von Wirtschaftskanzlei Wolf Theiss.
Mit ihrem Podcast „Arbeitsrecht 2026: Was Unternehmen erwartet“ wollen die Counsel Isabel Firneis und Magdalena Ziembicka einen Blick auf die bevorstehenden Änderungen werfen.
Was es Neues gibt
Behandelt werden u.a. die neuen Regeln zur geringfügigen Beschäftigung, zur Weiterbildungszeit und Teilpension sowie die neuen Bestimmungen für freie Dienstnehmer (inklusive der Möglichkeit, Kollektivverträge für diese Beschäftigtengruppe abzuschließen).
Auch die Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie und der Plattformarbeitsrichtlinie, die Essenslieferdienste, Fahrdienstleister usw. betrifft, steht auf dem Programm.
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