Berlin. Taylor Wessing berät Accel und weitere Gesellschafter bei einer 1,2 Milliarden Euro schweren Secondary-Runde von Trade Republic.
Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing hat laut einer Aussendung den globalen Venture-Capital-Investor Accel sowie weitere Bestandsgesellschafter bei der 1,2 Milliarden Euro schweren Secondary-Transaktion des Berliner FinTechs Trade Republic beraten.
Die Transaktion bewerte Trade Republic mit 12,5 Milliarden Euro und zähle zu den größten Secondary-Runden im europäischen Tech-Markt. Die Beratung umfasste insbesondere die Strukturierung und Umsetzung der Anteilsübertragungen, heißt es dazu.
Die Transaktion
Im Rahmen der Secondary-Runde erwarben bestehende Investoren – darunter Accel – Anteile von Frühphaseninvestoren. Zugleich stießen neue internationale Investoren hinzu.
Beteiligt waren bei Taylor Wessing das VC-Team um Norman Röchert, Partner am Berliner Taylor Wessing-Standort, sowie das Corporate-Team um Hassan Sohbi (Partner), Max Reinhardt (Salary Partner, federführend) und Philipp Seimel mit Sitz im Frankfurter Büro sowie Anna Hankings-Evans (Berlin).
Die Investoren GIC und Khosla Ventures wurden von Freshfields beraten. Im Team waren (Lead) Partner Lars Meyer (Frankfurt/Berlin), Counsel Laura Frühauf (Berlin) und Principal Associate Jan Struckmann (Frankfurt/Düsseldorf; alle Corporate/M&A).
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