Wien. Die Kathrein Privatbank hat den diesjährigen Stiftungspreis vergeben. Ulrike Prokes erhielt den Hauptpreis, Michelle Kalt den Anerkennungspreis.
Im Rahmen des Neujahrsempfangs der Kathrein Privatbank im Palais Ferstl wurde der diesjährige Stiftungspreis verliehen. Insgesamt stand laut Aussendung ein Preisgeld von 3.500 Euro zur Verfügung.
Der Preis wird bereits seit 21 Jahren jährlich vergeben. Die Trophäe wurde dieses Jahr von dem Künstler und Industriedesigner Stefan Umdasch gestaltet.
- Die Preisträgerin Ulrike Prokes aus Wien wurde für ihre Arbeit „Die Foundation Governance gemeinnütziger Stiftungen im Spannungsfeld zwischen Rechtsdogmatik und Rechtswirklichkeit“ ausgezeichnet. In dieser Arbeit untersucht sie, wie man eine Stiftung vor missbräuchlichem Verhalten absichern kann.
- Der Anerkennungspreis ging an Michelle Kalt für ihre Arbeit „Der Trust im erbrechtlichen Verfahren“.
Die Statements
„In diesem Jahr freuen wir uns, zwei herausragende Arbeiten auszuzeichnen, die wichtige Impulse für die rechtliche Praxis bieten“, so Clementine Michalek-Waldstein, Bereichsleiterin Family bei der Kathrein Privatbank: „Die Privatstiftung spielt in Österreich eine zentrale Rolle bei der Vermögenssicherung und Unternehmensnachfolge, weshalb wir die Förderung junger Juristinnen und Juristen als essenziell erachten.“
„Mit ca. 3.000 Privatstiftungen in Österreich, die bedeutende Unternehmensbeteiligungen halten und mehr als 350.000 Arbeitsplätze sichern, ist die Rolle der Stiftungen für unsere Wirtschaft nicht zu unterschätzen“, so Gregor Höpler, Chief Risk Officer (CRO) der Kathrein Privatbank: „Die diesjährigen Preisträgerinnen zeigen, wie wichtig es ist, die rechtlichen Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln, um die Vorteile der Privatstiftung auch in Zukunft zu gewährleisten.“
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