Consulter & Anwälte. Kanzlei Noerr hat Emeram-Fonds rechtlich und steuerlich bei der Beteiligung an der Hochfrequenz Unternehmensberatung betreut.
Die deutsche Wirtschaftskanzlei Noerr hat mit einem Team unter der Leitung von Christoph Thiermann von EMERAM beratene Fonds rechtlich und steuerlich zur Beteiligung an der Hochfrequenz Unternehmensberatung GmbH beraten.
Die Ziele
Das Geldhaus Emeram ist auf mittelständische Wachstumsunternehmen spezialisiert. Mit der Transaktion will Emeram sein Engagement im Technologie- und im Energiesektor ausbauen und in eine wachstumsstarke Industrie investieren, heißt es in einer Aussendung der beratenden Kanzlei.
Hochfrequenz wurde 2009 von Andreas Hoelzer und Thorsten Förg gegründet und ist auf die Beratung von Energieversorgungsunternehmen im deutschsprachigen Raum bei strategischen, technologischen und operativen Fragestellungen spezialisiert. In den letzten Jahren sei Hochfrequenz stark und profitabel gewachsen. Laut Unternehmensangaben hat man 2024 die Schwelle von 100 Beschäftigten überschritten. Das bestehende Managementteam bleibe auch nach dem Emeram-Einstieg an Bord.
Das Beratungsteam
Das Noerr-Team stand unter der Leitung von Christoph Thiermann (Partner, Private Equity, München). Im Private Equity-Bereich waren auch Uwe Brendler (Associated Partner), Hans Kenschke (Senior Associate, beide Dresden), Teresa Seibold (Senior Associate), Pia-Alena Abele (Senior Associate, beide München) und Roman Thiele (Associate, Dresden) aktiv. Unterstütztung erhielten sie von ihren Kolleg:innen u.a. aus den Beratungsgebieten Antitrust, Digital und Employment.
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