Wirtschaftskanzleien. Die deutsche Kanzlei Rödl will bei Tax Compliance Management Systemen ausbauen und wird dazu Partner von Impero.
Die internationale Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl (HQ ist in Nürnberg) will ihre digitalen Kompetenzen im Bereich Tax Compliance ausbauen: Dazu ist Rödl zertifizierter Partner der Governance, Risk und Compliance Plattform Impero geworden.
Ziel der Zusammenarbeit sei es, Mandanten bei der digitalen, wirksamen und prüfungssicheren Umsetzung von Tax Compliance Management Systemen (Tax CMS) nach IDW PS 980 ganzheitlich zu begleiten. Impero kommt aus Dänemark und bietet eine Plattform für Risikomanagement und interne Kontrollen als Software-as-a-Service (SaaS) an.
Wichtig bei Betriebsprüfungen
„Ein wirksames Tax CMS erfordert heute ein strukturiertes Zusammenspiel aus Fachwissen, klarer Governance und digitalen Werkzeugen“, so Hans Weggenmann, Geschäftsführender Partner und verantwortlich für die globale Steuerberatung bei Rödl. Die Lösung schaffe automatisierte Prozesse und ermögliche eine kontinuierliche Wirksamkeitskontrolle zur Modernisierung der Betriebsprüfung.
„Gerade im Hinblick auf die Beschleunigung von Betriebsprüfungen erwarten Unternehmen und Finanzbehörden digitale, nachvollziehbare und konsistente Strukturen“, so Andreas Brunnhübner, Leiter Digitale Tax Compliance Management Systeme und Tax Accounting bei Rödl. „Mit Impero können wir das TAX CMS nicht nur dokumentieren, sondern wirksam steuern und kontinuierlich weiterentwickeln.“ André Bosch, Partner Manager DACH bei Impero, sieht Rödl laut Aussendung als „idealen Partner für die Einführung und Weiterentwicklung von Impero bei Unternehmen“.
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