Energiekonzerne. Allianz Global Investors holt sich die Hälfte eines Batteriespeicher-Projekts von TotalEnergies. Kanzlei WFW ist behilflich.
Kanzlei Watson Farley & Williams (WFW) hat TotalEnergies bei einer strategischen Partnerschaft mit Allianz Global Investors (AllianzGI) beraten. Dabei hat TotalEnergies einen Anteil von 50% an einem Portfolio von elf Batteriespeicherprojekten in Deutschland mit einer Gesamtkapazität von 789 MW an AllianzGI veräußert. AllianzGI ist die Asset Management-Tochter des Versicherungskonzerns Allianz.
Ein Pakt für Strom-Speicher
Die Vereinbarung bilde den Grundstein für Investitionen von 500 Mio. Euro in die kritische Energieinfrastruktur Deutschlands. Die Projekte werden von Kyon Energy entwickelt, einer auf Großbatteriespeicher‑Vorhaben spezialisierten Tochtergesellschaft von TotalEnergies, und sollen bis 2028 in Betrieb gehen. TotalEnergies bleibt Betreiber aller Anlagen.
Das Beratungsteam
Beratend für TotalEnergies tätig war ein WFW Energie-Team mit Malte Jordan (Partner, Federführung), Muteber Yalcin (Managing Associate, beide Corporate), Stefan Kilgus (Partner), Marlene Kowerk (Managing Associate), Helena Hopmann (Associate, alle Finance), F. Maximilian Boemke (Partner), Ruwen Fritsche, Leonard Wolckenhaar (beide Associate, alle Regulatory), Christine Bader (Partner, Fusionskontrolle), Sebastian Baum (Partner), Josephina Knauf (Associate, beide Real Estate, alle Hamburg) und Manuel Rustler (Counsel, Tax, Frankfurt).
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