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Große BP-Raffinerie geht an Klesch Group mit Clifford Chance

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Energiekonzerne. Clifford Chance berät die Klesch Group beim Erwerb des Raffineriegeschäfts von BP in Gelsenkirchen (GSK).

Anwaltskanzlei Clifford Chance hat die Klesch Group, einen unabhängigen Raffineriebetreiber, bei der Unterzeichnung einer verbindlichen Vereinbarung zum Erwerb des Raffineriegeschäfts von BP in Gelsenkirchen (GSK) beraten, so eine Aussendung. Das Team der Kanzlei stand unter der Leitung von Partner Jörg Rhiel (Corporate/M&A, Frankfurt).

Das Kaufobjekt

Die Anlage in Gelsenkirchen gehört zu einem der größten integrierten Raffinerie- und Petrochemiekomplexe Europas. GSK ist der zweitgrößte Ethylenproduzent in Deutschland mit einer Rohölverarbeitungskapazität von etwa 12 Millionen Tonnen pro Jahr. Mit rund 2.300 Mitarbeitern stellt das Unternehmen Benzin, Diesel, Flugbenzin, Heizöl und mehr als 50 weitere Produkte her, hauptsächlich für die chemische Industrie.

Der Käufer, die 1990 gegründete Klesch Group, hat rund 1.000 Beschäftigte. Zum Portfolio des Unternehmens gehören die Raffinerie Heide in Deutschland und die Raffinerie Kalundborg in Dänemark. Der Abschluss der Transaktion werde für das zweite Quartal 2026 erwartet, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen.

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