Anwälte & PPA. Kanzlei Görg berät den Flughafen München bei einem europaweiten Vergabeverfahren zur Beschaffung von Grünstrom.
Die deutsche Wirtschaftskanzlei Görg hat den Flughafen München bei der Vorbereitung und Durchführung eines europaweiten Vergabeverfahrens zur Beschaffung von Grünstrom über ein sogenanntes Power Purchase Agreement (PPA) rechtlich begleitet, so eine Aussendung. Als wirtschaftlichste Bieterin setzte sich laut den Angaben die RWE Supply & Trading GmbH durch.
Der Auftrag
Gegenstand der Ausschreibung war die langfristige Belieferung mit rund 40 GWh Strom jährlich aus neu errichteten Offshore-Windenergieanlagen. Über den PPA stelle der Flughafen München sicher, dass die benötigten Grünstrommengen für die Infrastruktur, wie Gebäude oder Vorfelder, in direkten Bezug zu einem Windpark geliefert werden.
Der Abschluss ist Tel der Nachhaltigkeitsstrategie „Net Zero 2035“ der Münchner. Die Lieferung erfolge unter Ausschluss einer Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und gehe mit der Bereitstellung und Übertragung von Herkunftsnachweisen einher.
Das Görg-Team stand unter der Leitung des Frankfurter Partners Heiko Hofmann und der Berliner Partnerin Liane Thau. Die Kanzlei hat auch schon den Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport bei einem Vergabeverfahren zur Beschaffung eines PPA begleitet.
Jetzt den Newsletter von Extrajournal.Net abonnieren
Täglich gratis in Ihrer Mailbox.




