München/Essen. Die myneva Group bietet Software für das Sozialwesen. Nun erwirbt sie den Branchenkollegen Geteco. Kanzlei Lark berät.
Die myneva Group – Softwareanbieter für das Sozialwesen und Portfoliounternehmen des Investors Summa Equity – hat die Geteco GmbH erworben und wurde dabei u.a. von Kanzlei Lark beraten, so eine Aussendung.
Die Übernahme
Mit der Transaktion will das Unternehmen laut den Angaben seine Position als Technologiepartner für komplexe soziale Trägerstrukturen stärken. Geteco verfüge über besondere Expertise in der Digitalisierung sozialer Einrichtungen und ergänze das bestehende Portfolio von myneva insbesondere im Bereich der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) sowie von Wohn- und Betreuungseinrichtungen. Im Zuge der Transaktion werden rund 30 Mitarbeitende sowie mehr als 170 Kunden in die myneva Group integriert.
Die myneva Group mit Hauptsitz in Essen betreut mit über 450 Mitarbeitenden an 18 Standorten mehr als 6.300 Einrichtungen und rund 1,7 Millionen Kunden in acht europäischen Ländern. Man bietet eine digitale Plattform für ambulante, teilstationäre und stationäre Leistungen.
Das Beratungsteam
Anwaltskanzlei Lark hat bei der Transaktion Summa Equity und die myneva Group rechtlich und steuerlich (inklusive Tax Due Diligence) beraten. Zum Team gehörten Daniel Epe und Franziska Lang (beide Private Equity/M&A), Tobias Stuppi, Julian Siller und Jakob Heimrich (alle Tax) sowie Philipp Büchler (Finance).
Die arbeitsrechtlichen Aspekte der Transaktion deckte Marius Fritzsche von ELP ab, während Benjamin Koch und Tim Schwarz von Lubberger Lehment bei IP- sowie datenschutzrechtlichen Fragen unterstützten.
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