Wien. Beim PPP-Projekt Bildungscampus Nordwestbahnhof waren E+H und Binder Grösswang aktiv.
E+H und Binder Grösswang haben laut einer Aussendung das PPP-Projekt „Bildungscampus Nordwestbahnhof“ in Wien begleitet: Es umfasste die Planung, Errichtung, Finanzierung und den Betrieb des neuen Bildungsstandorts.
Die Mandate
Konkret beriet E+H das siegreiche Bieterkonsortium, bestehend aus der HYPO NOE Leasing GmbH, Strabag Real Estate GmbH und Caverion Österreich GmbH gegenüber der Stadt Wien und im Rahmen der Finanzierung.
Binder Grösswang war auf Seiten der das Projekt finanzierenden Banken tätig: Europäische Investitionsbank und DZ Bank AG. Dabei war die Kanzlei federführend bei der Strukturierung und Durchführung der Fremdfinanzierungsverträge, heißt es dazu.
Die Statements
„Die Strukturierung und Umsetzung eines PPP-Projekts dieser Größenordnung erfordert eine exakte Verzahnung von PPP-, Subunternehmer-, Finanzierungs- und weiteren Verträgen sowie ein sehr hohes Maß an Expertise aller Beteiligten. Wir freuen uns sehr, zur Realisierung dieses zukunftsweisenden Bildungscampus beigetragen zu haben“, so Arndt Blaschka, Partner bei E+H, der die Beratung seitens E+H federführend leitete.
„Für uns war es besonders wichtig, die finanzierenden Banken mit der komplexen Struktur der Transaktion vertraut zu machen und diese dann in den Finanzierungsverträgen abzubilden. Die effiziente Zusammenarbeit aller Parteien war der wesentlichste Schlüssel zum erfolgreichen Abschluss der Transaktion“, so Stefan Tiefenthaler, Partner bei Binder Grösswang.
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