Industrie & Innovation. Wirtschaftskanzlei E+H hat das Salzburger Start-up Repentium beim Abschluss einer siebenstelligen Finanzierungsrunde begleitet.
Die Anwaltskanzlei E+H hat die Repentium GmbH, ein in Salzburg ansässiges Deep-Tech-Startup im Bereich industrieller additiver Fertigung, beim Abschluss einer siebenstelligen Finanzierungsrunde begleitet, so eine Aussendung. E+H berät das Salzburger Start-up demnach bereits seit der Gründung im Jahr 2024.
Die Geldgeber
Die Finanzierung erfolgte durch die Raiffeisen Bankengruppe Salzburg (Raiffeisen Salzburg Start-Up eGen), dem Business Angel Wolfgang Faist und der Austria Wirtschaftsservice (aws).
Der Business Case
Repentium entwickelt eine patentierte FFF-Drucktechnologie im industriellen 3D-Druck, die hochpräzise und volumenoptimierte Fertigung innerhalb eines einzigen Bauteils vereine. Kern der Technologie von Repentium ist laut den Angaben eine patentierte Druckkopfeinheit in Verbindung mit einem proprietären, also herstellergebundenen Algorithmus.
Das System analysiere das Bauteil vorab und teile es in Funktionsbereiche auf: Nur jene Geometrien, die höchste Auflösung erfordern, werden mit maximaler Genauigkeit gefertigt. Das restliche Volumen des Bauteils wird mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit produziert. Die Investitionssumme soll nun vorrangig zur Entwicklung von Soft- und Hardware für einen Seriendrucker genützt werden.
Das Beratungsteam
Lukas Rupsch, Gründer und Geschäftsführer von Repentium, lobt in der Aussendung das beratende E+H-Team. Diesem gehörten an: Steve Jeitler (Federführung; Partner, Corporate + M&A, Start-up + VC) und Florian Vidreis (Rechtsanwaltsanwärter, Corporate + M&A, Start-up + VC).
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