Steuern & Grenzen. Deloitte ortet Verunsicherung bei Stiftern und lädt zum Webinar: Die liechtensteinische Stiftung als Alternative zur österreichischen Privatstiftung.
Bei dem Tax & Legal Break Webinar am 2. Juni 2026 geht es laut Veranstalter um die liechtensteinische Stiftung als Alternative zur österreichischen Privatstiftung.
Warum der Big Four-Multi das Thema „FL-Stiftung“ (FL steht für Fürstentum Liechtenstein) für relevant hält, obwohl die österreichische Stiftung jahrzehntelang als Erfolgsmodell gegolten hat: Bei der hiesigen Privatstiftung hätten sich die steuerlichen Rahmenbedingungen in den letzten Jahren stetig gewandelt.
Insbesondere die Erhöhung der Eingangsbesteuerung und der laufenden Besteuerung für Privatstiftungen habe in einem Bereich, in dem die langfristige Planung im Vordergrund steht, zu einer großen Verunsicherung geführt, so Deloitte.
„Zu erwartender Konsolidierungsbedarf des Staates“
Im Hinblick auf den in den nächsten Jahren zu erwartenden Konsolidierungsbedarf des Staates rücke die liechtensteinische Stiftung als Alternative wieder verstärkt in den Fokus, heißt es in der Einladung.
Zu den Themen, die in dem Webinar behandelt werden, zählen demnach die Errichtung einer Stiftung im Fürstentum inklusive Eingangsbesteuerung, weiters Transparenz & Steuern sowie Zuwendungen an Begünstigte in Österreich.
Dabei werden liechtensteinische und österreichische Stiftung gegenüber gestellt und auch die Variante einer FL-Stiftung als Substiftung einer österreichischen Privatstiftung beleuchtet. Es referieren Partner Christian Wilplinger und Manager Georg Lenhardt, beide Deloitte Tax.
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