Stuttgart/Berlin. Luther berät Omegga bei einer Seed-Finanzierungsrunde über 10 Mio. Euro: Das Start-up entwickelt ein System zum Scannen von Hühnereiern.
Die deutsche Luther Rechtsanwaltsgesellschaft hat die Omegga GmbH und ihre Gründer beim Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 10 Millionen Euro rechtlich beraten, so eine Aussendung.
Co-Lead-Investoren sind laut den Angaben der Londoner DeepTech-Investor IQ Capital und der Kölner Venture-Capital-Investor Capnamic; zudem beteilige sich der EIC Fund der Europäischen Kommission.
Das Geschäftsfeld
Die 2020 in München gegründete Omegga GmbH entwickelt eine nicht-invasive, optische Technologieplattform zur frühzeitigen Geschlechtsbestimmung von Hühnerembryonen im Brutei. Das System „Omegga One“ kombiniere KI und Spektroskopie und wird bereits bei Industriepartnern im laufenden Produktionsbetrieb eingesetzt. Diue Lösung adressiere das in Deutschland seit 2022 gesetzlich verbotene Töten männlicher Eintagsküken
Ein Luther-Team unter der Federführung von Michael Ströbel (Corporate/M&A, Start-ups & Venture Capital; Partner, Stuttgart) und Moritz Mentzel (Counsel, Berlin) hat Omegga betreut; auch Marco Dauner (Associate, Stuttgart) war aktiv.
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