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Grazer Spin-off MUST Visibility erhält Finanzierung mit E+H

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Produktion & Fehler-Erkennung. Kanzlei E+H hat die MUST Visibility FlexCo beim Abschluss einer Finanzierungsrunde sowie FFG-Förderung beraten.

Wirtschaftskanzlei E+H hat laut Aussendung die MUST Visibility FlexCo, ein Grazer Deep-Tech-Spin-off der Pro2Future GmbH, beim Abschluss einer Finanzierungsrunde beraten. E+H berate das Grazer Start-up seit der Gründung im Jahr 2025.

Die Geldgeber

Als Investoren stiegen demnach Techsoft Invest (Kurt Gürtler), Markus Brillinger und confirmo (Wolfgang Mraz) bei MUST Visibility ein. Darüber hinaus erhielt das Start-up eine Förderung der Forschungsfördergesellschaft FFG über eine halbe Million Euro.

Das Produkt

Die Gründer, Stefan Trabesinger und Muaaz Abdul Hadi, haben eine AI-Software („anoMLix“) entwickelt, die Fehler erkennen soll bevor sie entstehen: anoMLix erkenne durch Analyse der Spindeldaten einer Werkzeugmaschine in Echtzeit, wenn sich Fehler im Bauteil anbahnen, ein Werkzeug verschleißt oder der Prozess instabil wird. Die Lösung erfordere keine zusätzlichen Sensoren auf der Werkzeugmaschine und spare entsprechend Fertigungskosten und CO2.

MUST Visibility möchte das Investment und die FFG-Förderung dazu nützen, den bereits funktionierenden Prototypen im kommenden Jahr zu einem marktreifen Produkt weiterzuentwickeln und den Markteintritt voranzutreiben, heißt es weiter.

Das Beratungsteam

Im Team von E+H für MUST Visibility waren Steve Jeitler (Partner, Corporate + M&A, Start-up + VC) und Florian Vidreis (WU) BSc (Rechtsanwaltsanwärter, Corporate + M&A, Start-up + VC)

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