New York. Latham & Watkins berät das Energieunternehmen Innio bei seinem IPo an der US-Technologiebörse Nasdaq um 2,43 Mrd. US-Dollar.
Latham & Watkins hat die INNIO Group, einen Anbieter dezentraler Energielösungen (Gasmotoren) mit Sitz in München und Produktion in Jenbach (Tirol), im Rahmen des Börsengangs an der US-Technologiebörse Nasdaq um 2,43 Mrd. Dollar (2,1 Mrd. Euro) beraten. Das Bankenkonsortium beim IPO wurde von Milbank LLP betreut.
Insgesamt wurden 90 Millionen Aktien zu einem Angebotspreis von 27,00 US-Dollar je Aktie veräußert. Das Emissionsvolumen wurde damit gegenüber dem ursprünglich geplanten Angebot von 75 Millionen Aktien um 15 Millionen Aktien erhöht. Die Platzierung besteht vollständig aus Aktien des veräußernden Aktionärs. Innio selbst hat keine neuen Aktien ausgegeben und erzielt keine Erlöse aus der Transaktion, so eine Aussendung.
Die Aufnahme des Handels der Aktien an der Nasdaq Global Select Market unter dem Tickersymbol „INIO“ ist am 4. Juni 2026 erfolgt. Die den Konsortialbanken eingeräumte Mehrzuteilungsoption wurde ausgeübt. Bei seinem Börsegang profitierte Innio vom KI-Boom an den Finanzmärkten, so Analysten.
Das Beratungsteam
Im Team von Latham & Watkins waren Marc Jaffe, Ian Schuman (New York), Jenna Gascoyne (London), Oliver Seiler (Frankfurt, alle Partner), Camilla Kehler-Weiss (Frankfurt, Counsel), Sarah Youssefi, Connor Adams, Rebecca Reeve, Mattie Brau, Jennifer Thiessen und Tobias Müller (alle Associates, New York, London, Frankfurt, alle Capital Markets).
Bei Milbank waren aktiv: Rod Miller (New York), David Dixter (London) und Philipp Klöckner (Frankfurt; alle Partner, Corporate Finance & Securities) sowie Tax Partner Matthias Schell (München), Karoline König (Finance & Securities Special Counsel) u.a.
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