Vier Räder und ein Fiskus. Der Pkw im Steuerrecht ist ein sehr komplexes Thema. Die BMD Akademie möchte es in drei Stunden per Webinar durchleuchten.
Der Pkw im Steuerrecht ist mit all seinen Facetten ein äußerst umfangreiches Thema. Die Palette der Themen, die teilweise bekanntlich richtig ins Geld gehen können, reicht vom Vorsteuerabzug (oder nicht), über die Entscheidung zwischen Kauf, Kredit oder Leasing bis hin zur etwaigen Umsatzsteuerpflicht beim Verkauf, der Behandlungen der Privatanteile und weiterer Besonderheiten.
Noch dazu handelt es sich beim Auto in jeder Hinsicht um ein Moving Target: Die neuesten Änderungen bei der Besteuerung sind in dem Budgetentwurf enthalten, der gestern von Finanzminister Markus Marterbauer im Parlament vorgestellt wurde.
Das E-Auto als Endgegner bei der Steuererklärung
Der PKW im Unternehmen ist in vieler Hinsicht „gefühlt der Feind der Finanzverwaltung“, so Roland Beranek, Leiter der BMD Akademie: „Sei es die äußerst komplizierten bzw. komplexen Regelungen beim E-Auto oder die Eigenverbrauchs- bzw. Sachbezugsbesteuerung. Besonders lebensfremd ist die steuerliche Nutzungsdauer von 8 Jahren.“ Sein Fazit: „Ein vielfach notwendiges Wirtschaftsgut, welches steuerlich kompliziert geregelt ist.“
Der Umgang mit den einschlägigen Steuerregeln (inklusive Software) sind Gegenstand eines dreistündigen Webinars der BMD Akademie am 1. Juli mit Steuerberaterin Nina Klösch und BMD-Fachprofi Bernhard Maier.
Die Inhalte
Dabei geht es demnach konkret um:
- Vorsteuerabzug bei Kauf und Leasing
- Umsatzsteuerpflicht bei Verkauf, Eigenverbrauch und Sachbezug
- Was sind die Anschaffungskosten?
- Wahl der richtigen Nutzungsdauer
- Angemessenheitsprüfung für Luxus-Pkw
- Besonderheiten beim Ausscheiden des Pkw
- Mehr-/Weniger Rechnung
- Steuerliche Vorteile des Elektro-Pkw
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