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Business, Recht

Rekord-Batteriespeicher für Deutschland mit Clifford Chance

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Energiewende & Anwälte. In Sachsen-Anhalt entsteht ein Batteriespeicher, der eine halbe Million Haushalte versorgen kann. Wirtschaftskanzlei Clifford Chance berät dabei.

Clifford Chance hat die finanzierenden Parteien im Zusammenhang mit einem Kreditvertrag zur Unterstützung des Baus und Betriebs von Batteriespeicheranlagen in Förderstedt in Sachsen-Anhalt beraten, so eine Aussendung.

Eine halbe Million Haushalte aus der Batterie versorgen

„Eco Power Three“ umfasst eine Batteriespeicheranlage mit einer geplanten Leistung von 300 Megawatt (MW) und einer Kapazität von mehr als 700 Megawattstunden (MWh). Nach Fertigstellung soll die Anlage bis zu 500.000 Haushalte für etwa zwei Stunden mit Strom versorgen können.

Das Projekt ist in drei unabhängig voneinander betreibbare Blöcke gegliedert, wodurch eine schrittweise Inbetriebnahme ermöglicht werde. Die ersten Einheiten sollen voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 an das Stromnetz angeschlossen werden.

Die Finanzierung wurde der Eco Power Three GmbH, einer Tochter der ECO STOR GmbH, von Banco Santander Frankfurt und der Norddeutschen Landesbank – Girozentrale – als Original Lenders gewährt und umfasst laut den Angaben sowohl Term Loan- als auch Akkreditivlinien.

Strom speichern für die Energiewende

Das Projekt gelte als eines der bedeutendsten Energiespeicherprojekte der deutschen Energiewende. Großskalige Batteriespeichersysteme seien entscheidend, um Netzschwankungen auszugleichen und überschüssige erneuerbare Energie zu speichern. „Großskalige Batteriespeicherprojekte wie Eco Power Three sind ein wesentlicher Treiber der europäischen Energiewende“, so Clifford Chance-Partnerin Bahar Rahimyar.

Das Clifford Chance-Team bestand aus den Partnern Florian Mahler und Bahar Rahimyar (beide Project Development & Finance, Düsseldorf), Senior Associate Brianna Harcus, Senior Transaction Lawyer Rima Lenders und Associate Maximilian Schroff (alle Project Development & Finance, Düsseldorf).

Die Projekt Due Diligence wurde von Of Counsel Björn Heinlein geleitet, unterstützt von Senior Associate Marie Georgi und Associate Benedikt Behlert (alle Corporate/Energy, Düsseldorf). Beratung zu Hedging-Fragen leisteten Partner David Neu und Senior Associate Christopher Banks (beide Debt Finance, München), steuerliche Beratung erfolgte durch Partner Dominik Engl und Counsel Claus-Peter Knöller (beide Tax, Frankfurt).

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