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EY-Parthenon übernimmt Industrie-Berater Syngroup per Asset Deal

Eva-Maria Berchtold, Klaus Haberfehlner, Walter Woitsch ©EY / Christina Häusler

Wien. EY-Parthenon übernimmt Teile der Syngroup im Zuge eines Asset Deals. 40 Beratungsprofis wechseln zu EY.

EY-Parthenon, die Strategieberatung der Wirtschafts- und Beratungsorganisation EY, übernimmt wesentliche Teile der Syngroup im Zuge eines Asset Deals, so eine Aussendung.

Mit Syngroup komme ein Team von über 40 Beratungsprofis zu EY-Parthenon, dessen Schwerpunkt auf der konkreten Optimierung der Produktion vor Ort im Betrieb liegt – insbesondere in der Industrieproduktion sowie in Transformations- und Restrukturierungssituationen. Neben dem Industriefokus liege ein Schwerpunkt im Bereich Print & Packaging.

Der Deal verbinde „operative Stärke mit strategischer und internationaler Reichweite“, so Walter Woitsch, ehemaliger Partner bei Syngroup und nun Partner bei EY Österreich. Man rücke operativ näher an die Kund:innen heran – direkt in Fertigung, Lieferkette und Prozesse, was gerade in anspruchsvollen Restrukturierungs- und Transformationsphasen von Vorteil sei, so Klaus Haberfehlner, Leiter Strategy & Execution bei EY-Parthenon Österreich.

Aufrüsten für eine Industrie unter Druck

EY stärke damit die operative Umsetzungskompetenz und die Positionierung als integrierter Transformationspartner für die Industrie, heißt es weiter.

Die Integration erfolge auch vor dem Hintergrund des aktuellen Marktumfelds: Unternehmen stehen demnach unter hohem Kostendruck, kämpfen mit unsicheren Märkten und müssen ihre Prozesse, Strukturen und Lieferketten an neue Rahmenbedingungen anpassen – nicht zuletzt getrieben durch Industrial AI und die damit verbundene Transformation der Produktionssysteme, so EY.

Das Statement

„Mit der Syngroup als Teil von EY stärken wir unsere Kompetenzen im industriellen Sektor wie auch im Bereich Restrukturierung signifikant. Wir gewinnen ein Team, das für hohe Umsetzungskraft und messbare Ergebnisse steht und das uns ermöglicht, Industrieunternehmen künftig noch umfassender zu begleiten“, so Gunther Reimoser, Country Managing Partner von EY Österreich.

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