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Business, Recht

Neuer Leitfaden zur FlexCo kommt aus dem Süden Österreichs

FlexCo ©dbv

Unternehmen & Rechtsform. Ein neuer Leitfaden beleuchtet die neue Rechtsform der FlexCo für Praktiker: Zwar erfordert sie weiterhin einen Notariatsakt, bietet aber mehr Flexibilität.

Mit FlexCo legt der Grazer dbv Verlag einen Leitfaden mit rund 72 Seiten vor, der kurz gefasst die neue Rechtsform für Start-ups und den Mittelstand beleuchten soll.

Die besonderen Merkmale

Wie berichtet sind die Unternehmensgründungen in Form einer FlexCo seit der Einführung beträchtlich angestiegen; die erste Bewährungsprobe hat diese Rechtsform also geschafft, auch wenn die GmbH weiterhin die wichtigste Gesellschaftsform in Österreich bleibt. Trotz der Erfordernis eines Notariatsakts zur Gründung habe die FlexCo viel Potenzial für die Zukunft, heißt es weiter.

Inhalte und Autoren

Die FlexCo legt besonderes Augenmerk auf die Beteiligung von Mitarbeitern und bietet auch Neuerungen bei der Anteilsübertragung; beides soll zur einer Beschleunigung und Entbürokratisierung führen und somit modernen Ansprüchen gerecht werden. Der Leitfaden soll die wesentlichen Merkmale der FlexCo beleuchten, weiters die Gründung und Organisation sowie die Gestaltung der Geschäftsanteile, die Unternehmenswert-Anteile (UWA), die Behandlung im Steuerrecht, Rechtsformwechsel Beendigung u.a.

Die Autoren sind Leonhard Fachberger (Univ.-Ass. am Institut für Unternehmensrecht und Internationales Wirtschaftsrecht der Karl-Franzens-Uni Graz) und Arno Likar (Rechtsanwalt und geschäftsführender Gesellschafter von Likar Rechtsanwälte).

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